Wir stellen vor: Josef GSCHWANDTNER & Pavel HRONEK
                            ... vom Rooky zum Oldtimer-Fan
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2016 Premiere mit frisch restauriertem 450 SE,
natürlich bei der FIZZERS-Karawanken-Classic
2017 auf Mercedes 250 SE W 108
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Josef Gschwandtner „Zuckerlkönig Europas“
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Logistik Chef Pavel Hronek "dirigiert" den Chef
Gschwandtner_(2).jpgGschwandtner_(10).jpgGschwandtner_(9).jpgGschwandtner_(11).jpgGschwandtner_(7).pngÄhnliches Foto
Josef GSCHWANDTNER ist der Eigentümer des familien-geführten Gschwandtner Süßwaren Konzernes mit Zentrale in Salzburg und Niederlassungen in 8 Ländern Europas. Der Konzern hat eine über 60-jährige Tradition und vertreibt zum Beispiel die allseits bekannten Marken FIZZERS und BARBIE seit Beginn der Geschäftstätigkeit.

2016 nahm das Team Josef GSCHWANDTNER / Pavel HRONEK erstmals an einer Oldtimer-Veranstaltung in Kärnten - claro, bei der FIZZERS-Karawanken-Classic - teil. Dabei schlug sich das Rooky-Team gar nicht so schlecht, denn mit dem 3. Platz in der Rooky-Wertung schnitt das internationale Team deutlich besser ab, als man sich selbst am Anfang eingeschätzt hatte.

Jedenfalls hat es so viel Spaß gemacht, dass wir die Karawanken-Classic 2017 wieder unter der Patronanz von FIZZERS veranstalten konnten. Dabei haben sich der Firmenchef und sein Navigator auf dem heißen Sitz, der Gschwandtner Konzern Logistik-Chef, Pavel HRONEK aus Brünn für 2017 viel vorgenommen:

Neben der FIZZERS-Karawanken-Classic trat das Österreichisch/Tschechische Team auch bei der Süd.Böhmen-Classic in Brünn an. Bemerkenswert dass das Team  Gschwandtner/Hronek 2 der 12 Timingprüfungen für sich entscheiden konnten. Und das bei einem Teilnehmerfeld von 145 Fahrzeugen!

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Aber auch als Team "FIZZERS-Karawanken-Classic" mit den Piloten Pirtscher/Pirtscher, Rom/Schelske, DellaPietra/DellaPietra schlugen sich die beiden ganz ausgezeichnet - Das FIZZERS-Team belegte den 4. Platz (von 18 gewerteten Teams) und war somit das beste ausländische Team bei dieser Veranstaltung.

         Auch das ist Werbung sowohl für die FIZZERS-
                               Karawanken-Classic!


Dabei hatte sich schon bei der 10. Auflage der FIZZERS-Karawanken-Classic gezeigt, welches Potential in dem Team steckt - Gschwandtner/Hronek hatten beim Prolog 2017 die erste Sonderprüfung mit 0 Fehlerpunkten absolviert, was der Fizzers-Boss cool kommentierte: "auch ein blindes Huhn findet manchmal ein Korn!"
Da hat er aber gewaltig tiefgestapelt, wie wir inzwischen feststellen konnten!

2017 fuhr das Team einen >> Mercedes 250 SE W 108, Baujahr 1967.
2018 wird ein  >> Opel Rekord  C 1900 Coupe, Baujahr 1969 restauriert, von dem aber dzt. nur Symbolfotos vorliegen 

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Es begann im Jahr 1949 in Salzburg – Österreich erholte sich langsam von den Kriegsjahren, alles war im Aufbau. In diese Aufbruchsstimmung - verbunden mit dem Wunsch der Österreicher, sich nach Jahren des Verzichtes wieder etwas gönnen zu wollen - passte in das Konzept von Josef Gschwandtner Senior, Süßwaren zu erschwinglichen Preisen auf den Markt zu bringen.

Die ersten Artikel im Sortiment waren der während des Krieges durch Amerikaner bekannt gewordene Kaugummi, Komprimat-Rollen und Wundertüten.
Danach erfolgte rasch die Diversifikation hin zu andern Süßwaren – doch der Hauptfocus blieb immer im Kinderartikelbereich. Markennamen wie Bazooka, Fizzers und Tico Pop wurden über Generationen hinweg etabliert. Auch nach 60 Jahren ist das Unternehmen noch immer der führende Anbieter von Neuheiten im Kindersüßwarenbereich in Österreich.

Gschwandtner Import hat Zugriff auf ein umfassendes zentral- und osteuropäisches Distributionsnetzwerk für Kindersüßwaren. Die ersten Aktivitäten in Osteuropa fanden bereits kurz nach der Ostöffnung  statt, so dass die Unternehmen im Osten als Pioniere in der Süßwaren-Distribution gelten. Durch den frühen und strategisch geplanten Markteintritt sind diese Unternehmen heute hervorragend etabliert und führende Anbieter auf dem Sektor.

Den „Zuckerlkönig Europas“ hat es schon früh in den Osten und Süden Europas gezogen. Als leidenschaftlicher Autofahrer pendelt er oft zwischen seiner Wahlheimat Montenegro und seinen Niederlassungen in Europa. Dabei fährt er meistens einen seiner vielen Oldtimer – vorzugsweise S Klasse Mercedes W 126 – Modell „Minister Genscher“ aus den frühen 80er Jahren.

Die historischen Mercedes S Klasse der verschiedenen Baureihen sind ihm sowieso ans Herz gewachsen, da auch sein Vater zumeist in einem S Klasse Benz fuhr.

Das, bei der FIZZERS-Karawanken-Classic 2017 vorgestellte Fahrzeug wurde von Herrn Josef Gschwandtner senior (dem Gründer der Fa. Gschwandtner Import, dem Importeur der Fizzers Bonbons) 1967 neu gekauft und bis Ende der 70-er Jahre gefahren. Dann stand es lange mit Motorschaden in der Garage bis es Mitte der 90-er Jahre von Josef Gschwandtner jun. wieder instand gesetzt wurde. Seither ist der Mercedes als Oldtimer in Betrieb.

Sowohl Josef Gschwandtner, als auch Pavel Hronek  nehmen erst das zweitemal an einer Classic Veranstaltung teil und werden dabei von Martin della Pietra, dem Finanzvorstand des Gschwandtner Konzerns, mit den anderen Mitgliedern des Scuderia-FIZZERS-Teams in die Classic Szene eingeführt und betreut.


Technische Daten:


Marke:                                   Mercedes
Typ:                                        250 SE W 108
Verkaufsbezeichnung:       S-Klasse
Baujahr:                               1967
Hubraum:                            2500 ccm
Leistung:                              150 PS
Produktionszeitraum:        1965 bis 1972                       
   
Den schönen Mercedes kann man näher besichtigen >> hier


Für 2018 wird ein Opel Rekord C Coupe, Baujahr 1969, restauriert:
Der Rekord C ersetzte ab 1966 das „Zwischenmodell“ Rekord B und wartete mit einer völlig neuen Karosserie auf. Die Produktion des Nachfolgers Rekord D begann 1971.

Wegen des charakteristischen, von manchen Liebhabern als „erotisch“ bezeichneten „Hüftschwungs“ im Heckbereich, der mit den Rundungen einer liegenden Coca-Cola-Flasche vergleichbar ist, wurde der Rekord C als „Coke-Bottle“ (Cola-Flaschen-Rekord) bekannt. Die Karosserielinie folgte einem in den USA entstandenen neuen Stil für Muscle Cars, dem „Coke Bottle Shape“. 

Neue Änderungen: Ein längerer Radstand, vorn eine verbesserte Doppelquerlenker-Einzelradaufhängung mit Schraubenfedern und Stabilisator. Die Zweikreisbremsanlage mit Bremskraftverstärker wirkte bei allen Modellen auf Scheibenbremsen vorn und Trommelbremsen an der Hinterachse. Verbessert war die passive Sicherheit durch ein mit Schaumstoff gepolstertes Armaturenbrett, eine Teleskop-Lenksäuleund wirksam gestaltete Knautschzonen.
D
ie Fachpresse führte mit dem Rekord C Crashtests durch und lobte die Stabilität der Fahrgastzelle..

Der Rekord C war das erfolgreichste Rekord-Modell - Opel überschritt mit ihm zum ersten Mal die Millionengrenze: 1.274.362 Fahrzeuge wurden bis Januar 1972 gebaut. 

Unterhaltsame Werbespots zur Einfphrung des Opel Rekord C finden Sie >> hier