Wir stellen vor: Wit KURZAC / Maximilian WEGSCHEIDER
         Team mit Abo auf Stockerl-Plätze in der Klasse H
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2016 mit 185 PS auf Mazda 323 Turbo 4x4 GTR
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2015 zuerst genannt  auf Opel Senator; dann klappte es doch nich mit dem Mazda 323 Turbo 4x4 GTR
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Wit Kurzac aus PolenKursac_(4)-1Wegscheider.jpg
Neuer Navigator: Maximilian Wegscheider
Kursac-2016-10.jpgKursac-2016-11.jpgKursac-2016-8.jpgWitt und Gabrielle beim Le Mans-Start des Stadt-Grand-Prix in Ferlach
Als ersten Teilnehmer aus Polen durften wir den Motorsport-Freak Wit KURZAC 2015 bei der Karawanken-Classic begrüßen. Wit nahm auf Einladung von Martin DELLA PIETRA, der 2016 selbst auf einem Audi quattro (Urquattro) dabei war, an der Karawanken-Classic teil. Als Co leitete ihn 2015 und 2016 Gabrielle DELLA PIETRA, die Gattin von Martin, durch Kärnten. Als heissés Eisen pilotierten die beiden einen Mazda 323 Turbo 4x4 GTR, Baujahr 1994. 

War es 2015 noch ein Hineinschnuppern in den Oldtimersport, so schlug das Team Wit & Gabrielle bei der FIZZERS-Karawanken-Classic 2016 richtig zu. Hinter den Kärntner Classic Meistern des Jahres 2014 Ewald und Alexandra Schönberg belegte das polnisch-/kärntnerische Duo ganz unerwartet den 2. Platz in der Klasse H, Baujahre bis 1995, und lag damit noch vor dem mehrfachen Ex-Rallye-Staatsmeister Klaus Russling.

Offensichtlich hat die FIZZERS-Karawanken-Classic 2016  bzw. der Erfolg so gut gefallen, dass Wit wieder einer der Ersten war, die auch für 2017 wieder genannt hatten. Und auch 2017 wird der Pole wieder den, inzwischen schon vertrauten, heißen Mazda 323 Turbo 4x4 GTR steuern. Der kommt ja auch Wit´s motorsportlicher Ader  eher entgegen.

Allerdings muss Wit auf Gabrielle della Pietra verzichten, denn die gab Gatte Martin della Pietra 2017 auf Grund ihrer Erfolge nicht frei. Also mußte sich Wit nach einem neuen Navigator umsehen und wurde mit dem Kärntner Maximilian WEGSCHEIDER fündig. Auf den Spittaler Co-Piloten kam also bei der FIZZERS-Karawanken-Classic 2017 eine große Herausforderung zu, wenn man wieder eine gute Platzierung erreichen wollte.
Aber ganz "unbeleckt" war der Neue auf Wit Kurzac´s heissem Sitz  doch nicht: - Der junge Sportstudent hat bereits eine Lehre bei Martin della Pietra als Co-Pilot bei der Youngtimer Classic 2014 hinter sich und diese, wie Martin berichtet, erfolgreich bestanden. Dazu kommt noch ein weiteres Plus - Maximilian ist ein perfekter Skilehrer und damit hat er, so wie der Rallye-Weltmeister Walter Röhrl, ein perfektes feeling für Geschwindigkeit und Drifts; walter Röhrl war ja ebenfalls ein ausgezeichneter Schifahrer.

Um es kurz zu machen: die erste gemeinsame Fahrt des Teams Kurzac/Wegscheider wurde ein voller Erfolg. Zwar holte sich er Ex-Meister Ewald Schönberg wieder den Klassensieg in der Wertungsklasse H (Baujahre bis 1996), aber dahinter landete schon das polnisch/österreichische Team!

Nach diesem Erfolg heisst es natürlich:
              "Never change a winning team!"
Daher werden wir das Trio Wit Kurzac, Maximilan Wegscheider und ihren Mazda 323 Turbo 4x4 GTR auch 2018 wieder bei der FIZZERS-Karawanken-Classic 2018 begrüßen dürfen.
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Wit hat "autofine“ Gene im Blut die er selbst so beschreibt:


"Alles hat schon mit 7 Jahren mit einem Polnischen Romet-Moped, dem Traum jedes Jugendlichen in Polen, angefangen. Ich bekam eines als Geschenk meines Opa´s ... mit einem brutalen Ergebnis; erste Ausfahrt, erster Unfall.

Danach kam die automobile Zeit, natürlich nur mit Polnischen Fahrzeugen wie
FSO Polonez, Fiat etc.

Dieser Periode folgte die Motorradzeit, die zu einer Passion wurde. Auf zwei Rädern durch Europa, Skandinavien und Teile Asiens, der Geruch von Benzin und Freiheit, das gibt ein wirklich tolles Glücksgefühl" !


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                          Motorrad-Freak Wit Kurzac aus Polen

In Kärnten kurbelt Wit aber am Steuer eines top-getunten Mazda 323 Turbo 4x4 GTR, Baujahr 1994. Spass muss sein.
                         


Die Sieger der Klasse H bei der FIZZERS-Karawanken-Classic 2016 v.l.n.r.
Ewald Schönberg, Klaus Russling, Harald Pirtscher (Fahrtleiter), Gabriella della Pietra, Wit Kurzac

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Auch bei  dem seit 1977 produzierten, japanischen Mazda 323 gab es eine allradangetriebene Ausführung des Dreitürers. Diese war serienmäßig mit einem 103 PS leistenden 1,8-Liter-16V-SOHC-Motor ausgestattet. In Japan wurde das Fahrzeug  Baureihe BG-8 (Allradantrieb) genannt.
Für den sportlichen Wettbewerb wurden aber auch andere Motorisierungen geliefert:
  • 1,8 l DOHC, Turbo-Ottomotor mit 163 PS mit Mittel- und Hinterachs-Differenzialsperre
  • 1,8 l DOHC, Turbo-Ottomotor mit 185 PS, die verbesserte Version des 163-PS-Modells mit:
Dieser, bei uns unter dem Namen Mazda 323 Turbo 4x4 GTR laufende Allradler wie folgende goodies auf:
  • verstärktem Motor (Schmiedekolben mit integrierter Kolbenboden- und Ring-Kühlung, verstärkte Kurbelwelle, hochfeste Pleuel, Ölpumpe mit mehr Durchsatz)
  • größeren Bremsen (inkl. ABS)
  • größerem Turbolader (kugelgelagert)
  • größerem Ladeluftkühler und für seine Abdeckung nötiger, weit ausladender Frontstoßstangen-/Frontschürzen-Kombination
  • verbessertem Fahrwerk (härtere Dämpfer, veränderte Stabilisatoren)

Keine Frage, dass der motorsportbegeisterte Besitzer des Fahrzeugs, Martin DELLA PIETRA, den Wagen in der höchsten Tuningstufe restaurierte. In Polen wurde viel Liebe in den Wiederaufbau dieses Fahrzeugs gesteckt.

Im Rallyesport erwies sich der Mazda als wettbewerbsfähiges und robustes Fahrzeug:

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Zum Video >>> Rallye-Mazda bei der Schwedenrallye
Zum Video >>> Robuster Rallye-Mazda

Der allradgetriebene BG-8 mit 163 wurde von 1989 bis 1992 gebaut, der 185 PS leistende GT-R wurde 1993 als Homologationsmodell für den Rallyesport produziert. In Japan hatte der GT-R sogar 210 PS.