Teilnehmer der FIZZERS-Karawanken-Classic:
                         Peter VOGT &  Martin WEBERHOFER
                       "Team Allgäu" tritt mit 3 Fahrzeugen an
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2018 nahm Peter VOGT zusammen mit Martin WEBERHOFER als Beifahrer erstmals an der FIZZERS-Karawanken-Classic als "Team Radio Kärnten" teil.

Schon früher hatte der Kaufbeurer (Deutschland) mit dem Klagenfurter Mag. Hubert Aichlseder, Chef des gleichnamigen Autohauses in Klagenfurt und begeisterte Oldtimer-Freund, bei etlichen Rallyes teilgenommen. Am heißen Sitz des Klagenfurters übernahm dabei immer Martin Weberhofer, Programmchef des ORF Kärnten, den Part des "Ansagers".

Als Team sind Aichlseder/Weberhofer eine der bekanntesten Teilnehmer in der Kärntner-Classic-Szene. Nicht nur, dass die beiden bei allen großen Oldtimer-Rallyes Kärntens wie Alpenfahrt oder Karawanken-Classic immer wieder dabei sind, ist es vor allem Martin Weberhofer der dem Classic-Sport seine Stimme leiht und so zur Popularität des Historischen Motorsports beiträgt. Denn bei den beiden o.a. Kärntner Großveranstaltungen berichtet Weberhofer laufend auf RADIO KÄRNTEN aus seinem „rollenden Tonstudio“
 
Martin Weberhofer, seit 2007 Programmchef von Radio Kärnten, lässt dabei die Zuhörer live während der Veranstaltungen am Geschehen und den Erlebnissen der Classic-Piloten teil haben. Um die Sache noch spannender zu machen hat Weberhofer z.T. nicht nur während der Etappen, wo ja ein bisschen mehr Zeit bleibt, sondern sogar hat schon mitten aus Sonderprüfungen seine Live-Berichte in den Äther gesandt; nicht immer zur Freude seines Piloten, der sich dann natürlich alleine mit den gestellten Aufgaben zurecht finden muss.

Mit diesem versierten Co-Piloten trat Peter also 2018 an, wobei das Match diesmal nicht gegen Hubert Aichlseder sondern gegen dessen Sohn Maximilian Aichlseder, dem Junior-Chef des Autohauses, ging. Ziel der Teilnahme - Spaß und die interne Wertung unter Freunden.

Spaß hatten beide Teams, aber Vogt / Weberhofer konnten sich in der Endabrechnung vor Maximilian Aichlseder positionieren.
Vielleicht gibt es 2020 eine Revanche?

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2020 tritt nun Peter neuerlich an und hat sich zusätzliche Verstärkung aus der Heimat mit gebracht. Als "Team Allgäu" werden ihn noch Peter GARDT / Boris HUBER sowie Michael & Irene KLEMM unterstützen.
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Der Mini hatte einen quer eingebauten Frontmotor unter dem das Getriebegehäuse angeflanscht war, das den Motor nach unten hin mit einer Ölwanne abschloss, das Getriebe wurde somit vom Motoröl geschmiert. Der Kühler wurde zwischen Motor und linkem Vorderrad eingebaut und anstelle von Stahlfedern wurde eine platzsparende Gummifederung entwickelt. Zusammen mit den kleinen Rädern (10 Zoll, 1959–1984) und den kurzen Karosserieüberhängen ließ sich die Fahrzeuglänge so auf nur wenig über drei Meter begrenzen, obwohl im Innenraum vier Erwachsene Platz hatten.

Anstoß für die Entwicklung des kleinen und sparsamen Automobils war die Suezkrise von 1956. Die ersten Minis kamen 1959 auf den Markt. 2000 lief der letzte, während des 41-jährigen Produktionszeitraums technisch nur in Details veränderte, Ursprungs-Mini vom Band. Damit hatte das meistverkaufte britische Auto eine Gesamtzahl von 5.387.862 produzierten Fahrzeugen erreicht.

Technische Daten des Teilnehmer-Fahrzeugs:
Hersteller:
Type:                      Mini MK II
Hubraum:               986 ccm
Leistung:                42 PS
Baujahr:                1984