Wir stellen vor: Willy MATZKE / Thomas STOCKMAYER
  der ehem. "Infrastrukturminister" des ÖAMTC heuer auf Mazda MX5
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2017 starten Matzke/Stockmayer in der MX5-TrophyMatzke-2016-1.jpg

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Willy Matzke bis 2014 als Co-Pilot, ab 2015 selbst am Lenkrad auf Alfa unterwegsMatzke-2015-1.jpgMatzke-2015-3.jpgMatzke-2015-4.jpgMatzke-2015-2.jpgMatzke-2015-7.JPGMatzke-2015-9.jpgMatzke-2015-8.JPGMatzke-10.jpgMatzke-2015-12.jpg
Bis 2014 bei der Karawanken-Classic immer als Co-Pilot unterwegs, versuchte sich Willy MATZKE 2015 erstmals bei der Karawanken-Classic als Fahrer. Co Thomas STOCKMAYER betreibt eine PR-Agentur für Österreich und die Schweiz. Das niederösterreichische Team schlug sich dabei mehr als beachtlich.
Und das Schöne daran: seither können wir das Team bisher jedes Jahr bei der Karawanken-Classic begrüßen.

Sicherlich hat es zwischen dem Team eine Diskussion gegeben, wer von den beiden bei der 10. FIZZERS-Karawanken-Classic das Steuer des Mazda MX5 von Thomas übernehmen kann? - Denn Thomas machte nicht nur als Co-Pilot einen guten Job, sondern konnte auch bei der Rallye Historale die MX5-Wertung für sich entscheiden.
Aber sich gegen den "Infrastrukturminister"  durch zu setzen dürfte wohl etwas schwierig sein.

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v.l.n.r. Harald Rosenauer, Eva Rosenauer-Albustin, Thomas Stockmayer,
Sonja Stockmayer, Leonard Schödelbauer, Reinhard Schödelbauer, Robert Krickl – ©Dieter Zelber


 Als Co-Pilot hatte Willy seine Piloten stets auf die vorderen Plätze navigiert; aber auch als Fahrer reihte er sich ganz vorne ein:
der 11. Gesamtrang sichert ihm für 2016 einen der begehrten vorderen Startplätze; und der 7. Rang in der Klasse F, Baujahre bis 1983 ist bei 33 Teams in dieser Klasse auch nicht ohne. Getoppt wurde das nur durch den 1. Platz in der Teamwertung, in der das  Rotella Vredestein Team mit der Zusammensetzung Schlager Marc, Volk Erich, Matzke Willy dominierte.

Nach der Veranstaltung teilte uns der Teamleader mit: "Mit dem Vredenstein-Team selektieren wir ganz genau, welche Veranstaltungen wir fahren; nur hoch qualifizierte Classics kommen da in Frage. Die Karawanken-Classic 2016 werden wir aber sicher wieder bestreiten!"

Als „ÖAMTC-Urgestein“ und  "Infrastrukturminister  des ÖAMTC“ bezeichnete die APA Willy Matzke in einer Laudatio anlässlich seines Übertritts in den wohlverdienten Ruhestand. Denn man kannte ihn als unermüdlichen Tunnel- und Baustellentester und kritischen Reifenexperten als er nach fast 40 Jahren beim ÖAMTC 2011 in Pension ging. In vier Jahrzehnten hat er dem ÖAMTC als Experte eine Stimme gegeben, die gehört worden ist. Das Streben nach maximaler Sicherheit in einer lebenswerten Umwelt zieht sich wie ein roter Faden durch das berufliche Wirken Matzkes.

Beim Club war Matzke als leitender Redakteur bei der Clubzeitschrift „auto touring“ tätig und zuletzt als Leiter des Verkehrsmanagements und der Infrastruktur. Besonders bekannt wurde er durch die ÖAMTC-Reifentests - Den ersten dieser Art hat Matzke schon 1967/68 durchgeführt.

Als Mitglied der Österreichischen Tunnelkommission war Matzke maßgeblich beteiligt, dass die teilweise alarmierenden Prüfergebnisse von rund 200 Tunnels schließlich zur europäischen Tunnelrichtlinie geführt haben. Heute ist Willy Matzke als freier Publizist tätig, dazu Autor bei Austro-Classic, GF des Verlags Hamburg (Jahrbuch "Historic Motorsports") autobild klassik, autosprint.

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Seit seiner Pensionierung hat Willy MATZKE die Liebe zu Automobilen und hier im Besonderen zu Oldtimern nicht abgelegt. Gemeinsam mit seinem Co-Piloten Thomas STOCKMAYER nimmt das Team bei zahlreichen renommierten Oldtimer-Veranstaltungen sehr erfolgreich teil.

Allein bei der Karawanken-Classic gab es in den vergangenen Jahren zahlreiche Top-Platzierungen; so wurde z.B. 2013 die Journalistenwertung gemeinsam mit Franz Zehetner gewonnen. Im Jahr darauf gab es in dieser Sonderwertung den 2. Platz. Zusammen mit Franz Zehetner wurde, ebenfalls 2013, die Sonderwertung der alten Haudegen, die "Champion Classe" gewonnen - frei nach dem Motto "Auf Dauer hilft nur Power"
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Der erste Einsatz mit seinem unrestaurierten Alfa Romeo Giulia Super 1300, Baujahr 1976, beim Garant Warm-Up endete auch schon mit einem Sieg von Willi Matzke.

Danach gab es jede Menge Kassenerfolge:
AvD-Histomonte, Paul Pietsch-Klassik, Bodensee-Klassik, Hamburg-Berlin-Klassik, Sachsen-Klassik, 3. Gesamt der Saalbach-Klassik 2014 und als Mitglied bei Teamwertungen vielfache Teamsiege.



Der Alfa wurde vor allem in Italien als Polizeifahrzeug genutzt und war natürlich auch bei Verfolgungsfahrten in italienischen Filmen zu finden. Beispiel gefällig >> hier