Starter bei der FIZZERS-Karawanken-Classic: 
                          OBERHOLZER Erich / EDLMAIR Klaus
           Alles fing mit der Rallye-Schulung bei Harald Neger an

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2017 und 2020 auf Carrera 3,2 mit 231 PS  190518 KWC 44 DH 4790 on190517 KWC 18 DH 4389 on
2019 auf Carrera 2,7 mit 165 PS
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2019 auf Carrera 2,7 mit 165 PS
Das Salzburger Porsche Team OBERHOLZER Erich / EDLMAIR Klaus nimmt nach 2017 und 2019 bereits zum dritten Mal an der FIZZERS-Karawanken-Classic teil. Dabei hätten die beiden schon viel früher vom Karawanken-Virus befallen werden können; denn als sie sich entschlossen an Oldtimer-Rallyes teilzunehmen, machten sie das ganz gezielt im Jahr 2012 bei einer der Classic-Schulungen von Harald Neger, dem Oldtimer-Guru der Szene. Harald Neger unterstützte die Karawanken-Classic zu dieser Zeit als Fahrtleiter-Stellvertreter und wies immer wieder auf die südlichste Classic Österreichs hin.

2017 und nahmen die beiden Porsche-Piloten auf einem Porsche Carrera 911, Baujahr 1983 an der Fizzers-Karawanken-Classic teil, der auch 2020 wieder zum Einsatz kommen wird. 2019 gab es ein Intermezzo - natürlich auch auf einem Porsche - aber damals einem Porsche 911 2,7 Baujahr 1976.

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                   2019 mit dem Porsche 911 2,7, Baujahr 1976, unterwegs

Wir freuen uns, dass wir Erich und Klaus auch heuer wieder mit ihrem Porsche des Jahres 2017 dem Publikum vorstellen dürfen.

Seit der Schulung bei Harald Neger traute sich das Duo Größeres zu und hat inzwischen schon etliche Classics unter die Räder genommen wie z.B.  Arbö-Classic, Grimming-Gesäuse-Classic, Kremstal-Classic und im letzten Jahr auch die Waldviertel-Oldtimer-Trophy; bei dieser Charity-Veranstaltung erzielte das Team bei mehr als 100 Startern, den mehr als beachtlichen 7. Platz!

Die Fizzers-Karawanken-Classic bewältigten die beiden in der Klasse G, Baujahre bis 1988, auf dem ausgezeichneten 13. Platz. Dabei muss man berücksichtigen, dass die ersten 9 dieser Klasse innerhalb der Top-10 der Gesamtwertung zu finden sind. In dieser Klasse starteten auch über 40 Teams. Da kann man die Leistung der beiden Salzburger gar nicht hoch genug einschätzen!

Dabei weisen die beiden einen sehr sympathischen Zug auf, denn sie beschreiben sich selbst so: "unsere Teilnahme an den verschiedenen Oldtimer-Rallyes verlief einmal mehr, einmal weniger erfolgreich. Aber für uns stehen Spaß und das Kennenlernen Gleichgesinnter immer im Vordergrund!"

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   Der Ziel-Einlauf bei der FIZZERS-Karawanken-Classic ist immer ein Erlebnis 

Infos und technische Daten zum Fahrzeug:
Hersteller:                      Porsche
Typ:                                911 2,7
Hubraum:                       3200 ccm
Leistung:                        231 PS
Baujahr:                         1983

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Der erste 911 wurde 1963 auf der IAA in Frankfurt als Nachfolger des Porsche 356 mit der Bezeichnung Porsche 901 vorgestellt. Dreistellige Zahlen mit einer Null in der Mitte waren jedoch für Peugeot als Typbezeichnung geschützt, sodass der Wagen 1964 als Porsche 911 auf den Markt kam.

Im Modelljahr 1980 wurde die Leistung des 911-er auf 188 PS angehoben und 1981 durch Umstellung von Normal- auf Superbenzin auf 204 PS weiter gesteigert. Die Langzeitgarantie gegen Durchrostung der Karosserie konnte durch Verwendung von beidseitig feuerverzinkten Stahlblechen auf sieben Jahre verlängert werden.

Die Planungen der Unternehmensführung sahen vor, den 911 im Jahr 1981 auslaufen zu lassen. Die zukünftige Modellpalette sollte nur noch aus den modernen, wassergekühlten Wagen mit Frontmotor 924, 944 und 928 bestehen. Jedoch wurde diese Planung geändert und ab 1983 wurde der 911 als Coupé, Targa und Cabriolet angeboten und die Bezeichnung auf "Carrera" geändert.

Bild und Text-Teile: Wikipedia de.wikipedia.org

Der Hubraum des Saugmotors wurde auf 3,2 Liter erhöht, der 231 PS leistete. An die Stelle der mechanischen K-Jetronic trat die vollelektronische Motorsteuerung „Motronic“ (Digitale Motor Elektronik, DME) von Bosch. Durch die DME reduzierte sich der Benzinverbrauch gegenüber dem Vorgängermodell. Wegen schärferer Abgasvorschriften in den USA wurde erstmals auch ein Katalysator für den 911 angeboten. Auf Wunsch wurde der Carrera mit einer Frontspoilerlippe und einem großen, flachen Heckspoiler geliefert. Der Spoiler verbesserte die vom Werk angegebene Höchstgeschwindigkeit von 245 km/h auf 254 km/h.