Wir stellen vor: Herbert & Clemens LUTTENBERGER
 Auch 60 Jahre nach der Premiere macht das Pucherl immer noch Spaß
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LUTTENBERGER Herbert, Unternehmer aus Sankt Veit, wollte erstmalig 2018 bei der FIZZERS-Karawanken-Classic starten. Wegen einiger Probleme mit dem genannten Fahrzeug verschob sich diese Premiere im Herbst 2018 zum TAFRENT-Classic-Sprint. Mit dabei und ebenfalls erstmals bei einer Oldtimer-Rallye Filius Clemens LUTTENBERGER.

Das Vater-/Sohn-Gespann holte sich bei diesem ersten Antreten auch gleich den Klassensieg in der Baujahrs-Klasse bis 1970.
Dieser Erfolg war nicht zuletzt dem Besuch eines Classic-Seminars, wie ihn das 1. C.A.R. Team Ferlach bereits mehrfach veranstaltet hat, zu verdanken.

Dazu schreibt uns Herbert:

„Bei der letzten Veranstaltung des 1. C.A.R. Teams Ferlach, dem TAFRENT-Classic-Sprint im September, haben mein Sohn und ich Lunte gerochen, denn es hat Spaß gemacht


Hier kommt Bild 3 mit Link direkt zu Dir

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Auf Grund meiner eigenen Erfahrung möchte ich gerne ein Oldtimer Rallye PRAXIS Training in Kärnten ins Leben rufen.   

Meiner Meinung nach könnte der Classic Rallye Sport noch weit attraktiver werden , wenn man so wie mir, die Angst nimmt sich zu blamieren oder die Einstellung „wozu soll ich teilnehmen, wir haben eh keine Chance“ beiseiteschieben kann.
Ich glaube so denken viele Oldtimer-Besitzer wenn Sie einen Classic Rallye Aushang sehen…und lassen daher Ihr Prachtstück gleich mal in der Garage stehen!
Andererseits wollen sich Personen perfektionieren, aber „pröbeln“ sich halt, mangels Erfahrung,  einfach nur zu der Lichtschranke hin…. und sind dann frustriert das Sie wieder die rote Laterne gewonnen haben.

Die Personen welche an einer Veranstaltung teilnehmen, nehmen sich oft 2 -3 Tage Zeit pro Veranstaltung. Dafür lohnt sich ein einmaliger Zeitaufwand  um an einem  Vorbereitungs-Kurs teil zu nehmen!
Dazu benötigt man allerdings  einen Kursleiter welcher Praxis und Theorie praxisnah lehren kann.
Ich würde ganz gerne einen derartigen Vorbereitungskurs mit einem erfahrenen Klub wie dem 1. C.A.R. Team Ferlach, organisieren!"

Keine Frage, dass unser Klub einen derartigen Classic-Vorbereitungskurs unterstützen wird. Als Termin haben wir uns das Frühjahr 2020 vorgenommen um genügend Vorbereitungszeit zu haben.

Anfragen und Auskünfte können aber schon jetzt an Herbert Luttenberger gerichtet werden:

 

                     luttenberger@micros.at

  Prinoth Steyr-Puch

Ende 1957 wurden die ersten Steyr-Puch 500 zum Verkauf angeboten, standardmäßig als Cabriolet mit Faltdach und hinten angeschlagenen Türen ("Selbstmördertüren"). Bemerkenswert ist, dass diese Modelle noch keine Kurbelfenster aufwiesen, lediglich das vordere Dreiecksfenster ließ sich ausschwenken! Auch die restliche Ausstattung war eher spartanisch.
Der Boxer-Motor leistete 16PS, und blieb über den gesamten Produktionszyklus bis 1975 hinweg die Ausgangsbasis für alle anderen Motorvarianten der gesamten Steyr-Puch PKW Produktpalette!

1959 erfolgte die erste Überarbeitung, und um die Modelle künftig unterscheiden zu können, wurden Buchstaben-Kürzel eingeführt. Das Modell Steyr Puch 500D erhielt ein festes Dach (das „D“ steht für „Dach“!) mit dem markanten Heckbürzel wegen der besseren Kopffreiheit für die Fondpassagiere.  Außerdem erhielten die Autos auch Kurbelfenster.
Schlussendlich erhielt das neue Modell noch ein neues Frontemblem, ein Handschuhfach sowie eine verbesserte Heizung. Eine neue Motorvariante mit 19,8 statt bisher 16 PS begründete ein neues Modell: Den 500DL ("Dach-Luxus").