Wir stellen vor: KR Hugo ROM /  Dieter SCHELSKE
                 ... wie Phöenix aus der Asche aufgestiegen!

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                                                                  Hugo Rom kann den Rallyefahrer nicht verleugnen

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KR Hugo Rom, "Karawanken-Rambo" und bis 20^3 Chef des Bergrennen St.Urban.SimonhöheRom_2013-2.jpgRom_2013-4.jpg
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Co-Pilot Ingo Appe, Bürgermeister in FerlachRom_A_(9).JPGRom_(9).jpgRom_A_(11).JPGRom_(6).JPGRom_2013-3.jpgRom_A_(12).JPGRom_A_(7).JPGRom_(7).jpg

In der Oldtimer-Bilanz unseres Klubpräsidenten KR Hugo ROM gab es ein permanentes Auf und Ab. Der Grund waren sehr oft die Co-Piloten. Fast bei jeder Veranstaltung musste sich Hugo einen neuen Beifahrer anlachen .... und den natürlich wieder frisch anlernen bzw. sich mit ihm abstimmen. Uns fallen auf Anhieb spontan folgende Co-Piloten ein: Ingo Appe´, Bürgermeister von Ferlach - Hugos Enkerl - Tatschl Berndt, Co-Pilot aus der Zeit der Karawanken-Safari - Harald Pirtscher - Dieter Schelske - Michael Mühlmann, früher Profi-Flüsterer bei dem Kärntner Classic-Profi Fessl Günther etc. etc.

Seit 2014 hat Michael Mühlmann, Kärntner Meister der Co-Piloten 2012, ziemlich regelmässig neben Hugo Platz genommen. Und seit 2015 hat Hugo mit SCHELSKE Dieter einen weiteren Spitzen-Navigator gefunden, mit dem er sein umfangreiches Oldtimer-Programm abspulen kann.

Zwar geistert von Hugo noch immer das unbestätigte Gerücht herum, dass er am Beginn seiner Classic-Karriere („I bin genau nach Roadbook g´fahrn“) auf der Dammkrone des Ferlacher Stausees landete. - Aber diese Zeiten sind jetzt vorbei, denn mit den richtigen Co-Piloten arbeitet sich der „Karawanken-Rambo“ stetig weiter nach vorne und befindet sich in einem geradezu unheimlichen Aufwind.

Dabei konnte zwar schon das Motorsportjahr 2013 aus der Sicht von KR Hugo Rom als durchaus erfolgreich bezeichnet werden, denn bereits bei der Karawanken-Classic 2013, der ersten Oldtimer-Rallye des Jahres, gab es in der "Königsklasse" der Karawanken-Classic, der "Champions-Klasse" d.s. Teilnehmer der Karawanken-Safari" der Jahre 1970-1989 ein Erfolgserlebnis. Matchte sich Hugo in den Jahren davor um den letzten Platz dieser Sonder-Wertung, so bewegte er  sich 2013 im soliden Mittelfeld. Dazu gab es auch keine Irrfahrten in irgendeine Botanik; sehr zum Unterschied zu seinem ewigen Konkurrenten, Ex-Rallyestaatsmeister Klaus Russling, bei dem der Co-Pilot für die Anfahrt zum Prolog in Ferlach am Donnerstag das Roadbook der Freitagsetappe verwendete und sich darüber wunderte, dass er statt in Ferlach in Hermagor landete.

Völlig überrascht wurde unser KR (Bedeutung s.u.) bei der Siegerehrung des Kärntner-Classic-Cups 2013, als er als Dritter in der Klasse G, Baujahre bis 1983, aufgerufen wurde. "Damit hab i aba wirklich nit gerechnetstammelte der verdutzte Sieger, "aba ma sicht, dass es sie auszahlt, wann ma imma wieda wia a Oachkatzl a poar Punktalan sammln kann. Zamgrechnet sans am Schluss do a ganze Potzn !"

Mit Beifahrer Michael Mühlmann begannen sich 2014 Erfolge einzustellen - da durfte Hugo im Herbst beim Slovenian-Classic-Marathon einmal so richtig Gas geben. Das bescherte den 2. Platz in der Gesamtwertung ! Die beste Platzierung ever, ever !
Mit dem Fahrtleiter der Karawanken-Classic, Harald Pirtscher, als Co wagte sich der KR 2014 auch ins Ausland, nach Ungarn, zur Chrono-Classic. Das CTF-Duo verpasste einen Sonderpreis als Beste einer TSP nur dadurch, dass ein Ungarischer Teilnehmer mit der gleichen Superzeit das ältere Auto fuhr.

2015 ging das "Heferlsammeln" munter weiter - im Kärntern-Classic-Cup und bei der Triest-Opicina-Histroric räumte das Duo Rom/Mühlmann kräftig ab.

Und schon im Jahr darauf, 2016, verpaßte der KR bei der FIZZERS-Karawanken-Classic mit Co. Mühlmann den Sprung unter die Top-20 dieser stark besetzten Oldtimer-Rallye, nur ganz knapp.
Den schaffte das Team dann ganz locker bei der Gurktal-Classic 2016 im Juli; Platz 12 gesamt läßt sich sehen.
Ein weiteres Erfolgserlebnis gab es für  Hugo  Rom - diesmal mit  Co. Dieter  Schelske  - bei  der  „Süd-Bohemia-Classic“  rund  um  Ceske Budjovice.  Unter  den  rund  120  Startern,  hauptsächlich junge Leute mit sehr schön hergerichteten   Fahrzeugen, haben die beiden bei der 10. SP richtig zugeschlagen und sich den Sonderprüfungs-Pokal mit 0 Strafpunkten geholt. 

Ein persönliches Highlight erlebte der BMW-Fan - boshafte Zungen nennen sein Gefährt "Bayrischer Mist Wagen" - 2013 bei der Siegerehrung der Karawanken-Classic:
Hier hatte Fahrtleiter D.Ing. Figura dafür gesorgt, dass der Präsident des 1. C.A.R. Teams Ferlach und Karawanken-Charmeur Hugo Rom die Siegerehrung der Damenwertung vornehmen durfte. Diese Gelegenheit liess sich der leidenschaftliche Profi-Küsser natürlich nicht entgehen; Schmatzi hier, Schmatzi da !

Das Gerücht, dass Hugo diesen Job bei der Karawanken-Classic 2014 nur deswegen nicht mehr ausführen durfte, weil es Reklamationen seitens der Damenriege gab, entbehrt aber jeder Grundlage.

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                                Der KR (Küsser-Rambo) 2013 im Kreise der Teinehmerinnen
Rom-2014-3.jpg Übrigens, es stimmt nicht dass der selbsternannte „Küsser-König“ (Kissing-Rex) KR Hugo Rom das nebenstehende Plakat entworfen hat .

Die Villacher Brauerei streitet jeden Zusammenhang heftig ab.

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  In den "wilden" Jahren auf BMW
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    Als Oldtimer knüpft KR Rom  an seine Erfolge der 70-er an

Ohne den Multifunktionär KR Rom Hugo (Innungsmeister-Stellvertreter der Maler, Gemeinderat Klagenfurt, Präsident ÖGLV Kärnten, Vizepräsident Wirtschaftsverband Kärnten, Präsident CTF etc. etc.)  wäre der Auftritt der Karawanken-Classic (KC) in den letzten Jahren wahrscheinlich nicht so spektakulär ausgefallen. Hugo ebnete die Wege zu den Fahrer- und Fahrzeug-Präsentationen in den Kärntner Gemeinden (2014 gab es 27 Fahrer-/Fahrzeug-Präsentationen in unterschiedlichen Gemeinden).

Diese – für Kärnten einmalige Vorstellung interessanter, historischer Automobile, kam nicht nur bei den Zuschauern sehr gut an – auch die Piloten freuen sich, wenn sie ihre automobilen Schätze vorführen können und nicht als „Geisterarmada“ durch leere Ortschaften fahren müssen.

Ausser den zahlreichen o.a. Funktionen war unser „Pinsel“ Rom auch noch der oberste Chef und Rennleiter beim Bergrennen St. Urban/Simonhöhe, dem einzigen Kärntner Bergrennens, das aber leider 2013 den wirtschaftlichen Gegebnheiten zum Opfer fiel.
Für Rennleiter Hugo Rom wirkte sich der wirtschaftliche und finanzielle Stress aber durchaus positiv aus; über Nacht verwandelte sich die schüttere, schwarze Mähne des Rennleiters in eine schneeweisse Haarpracht, die dem Präsidenten des Klubs ein halbwegs honoriges Aussehen verleiht.

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               Immer im Mittelpunkt - als Manager - Charmeur - Interview-Partner

KR Hugo Rom, der „schnellste Malermeister“ Kärntens ist dem Motorsport schon seit Jahrzehnten verbunden:
Als eines der ersten Mitglieder des 1. C.A.R. Teams Ferlach war Hugo in Kärnten einer der bekanntesten Rallyepiloten. Von 1969 bis 1981 glühte er sowohl im Inland als auch im Ausland mit seinem BMW über Schotterpisten und Asphalt. Unzählige Klassensiege und Top-Plazierungen straften seinen damaligen nick-name „Hugo on the brake“ als Lüge.

1986 übernahm Hugo die Leitung des 1. C.A.R. Teams Ferlach als Obmann und startete auch gleichzeitig seine Karriere als Sportkommissar der OSK. Einsätze in Tschechien, der Slowakei, Slowenien und bei zahlreichen Bergrennen motivierten ihn dazu im Jahr 2006 zusammen mit der Motorsport-Legende Hermann Waldy das Bergrennen St. Urban/Simonhöhe ins Leben zu rufen und es bis 2012 alljährlich zu leiten.

Entspannung findet der inzwischen 74-jährige seit 2008 im Classic-Sport wo er auch schon durchaus akzeptable Erfolge erzielt hat wie z.B. 2010 mit einem 3. Platz in der Championsclass bei der Karawanken-Classic mit dem Ferlacher Bürgermeister Ingo Appe auf dem heissen Beifahrersitz.

2012 matchte er sich allerdings mit dem Ex-Staatsmeister und Rallye-Legende Klaus Russling um den letzten Platz in dieser Sonderwertung der ehemaligen Speed-Piloten. - Da sind den beiden Gaspedalpressern wohl die Pferdchen auf den Gleichmässigkeits-Sonderprüfungen durch gegangen.

Das rächte sich auch sofort bei der Siegerehrung der Karawanken-Classic im Schlosshotel Velden; Hugo´s Fahrstil brachte den Moderator der Siegerehrung, TV-Star und „Schräger Vogel“ Johannes Habich auf die Lösung, wofür das „KR“ steht:

                                                       Karawanken-Rambo“

Mit dem 1. Platz bei der Touristischen Wertung der ARBÖ Classic 2010 konnte der KR aber erstmals auch im Classic-Sport ein respektables Erfolgserlebnis vorweisen.
Im Kärntner-Classic-Cup 2012 verpasste der flotte Malermeister einen Stockerlplatz in der Klasse G, damals Baujahre bis 1980, nur ganz knapp; Schuld daran war, dass Hugo wieder einmal „voll im Öl“ war, aber nicht so wie Sie jetzt glauben – Hugo gab der „Ölspur-Classic“ in der Steiermark den Vorrang vor einer Veranstaltung des KCC 2012 und das rächte sich eben.

Wie in seinen wilden Rallyejahren bewegt Hugo auch bei Classic-Rallyes einen BMW 2002 TII der seinem Ex-Rallyeauto nachgebaut wurde:
Hersteller:              BMW
Marke:                   2002 TII
Baujahr:                1973
Hubraum:              1998 ccm
Leistung:               136 PS
Leichtgewicht:        980 kg.Als Sponsoren treten auf: Malerbedarf Kronawetter, Autobedarf Kirilowitsch, Farbenzentrum Haberl, Gerüstebau Förster etc..........

Den BMW 2002 TII stellen wir hier vor  >>>  Klick-here.gif