Wir stellen vor: Michael STUMPF / Gerhard RIEDL
                                      ... wieder vereint!
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Gefeierte Zielankunft des Corvette-Teams bei der FIZZERS-Karawanken-Classic 2016
Bereits zweimal ist die Salzburg- / Wienerische Mischung Michael STUMPF/Gerhard RIEDL bei der Karawanken-Classic zusammen gestartet. Dazu berichtete der Pilot Michael: „Gerhard und ich haben im Jahr 2012 mit der Teilnahme an der Höllental-Classic mit Platz 34 und der Alpenfahrt  mit Platz 31, unser Debüt im Classic Rallye Sport gefeiert. Dabei haben wir gesehen, dass uns diese Art Motorsport Spass macht.
Danach ging es Schlag auf Schlag mit Teilnahme an diversen Österreichischen Veranstaltungen,  z.B. der Höllental-, Eisenstrasse-, Kremstal-, Falkenstein-, Karawanken Classic, Alpenfahrt, u.s.w.
Unsere bisher größten Erfolge waren der Staatsmeistertitel 2014 in der Klasse E und
der Sieger in der „Rallye & More Trophy 2014“.

2016 wurde diese Erfolgs-story durch ein Missverständnis unterbrochen und die bekannte und erfolgreiche Co-Pilotein Doris Horeth nahm auf dem Heißen Sitz von Michaels Corvette Platz; dazu Gerhard Riedl: "Unsere Zusammenarbeit hat kein Ende gefunden – wir werden auch weiterhin gemeinsam fahren. Wir hatten nur ein Kommunikationsproblem. Der eine dachte der andere hätte keine Zeit und umgekehrt.

Gerhard Riedl wechselt jetzt bei der FIZZERS-Karawanken-Classic zum zweifachen Sieger der Karawanken-Classic Fritz Jirowsky, dessen Gattin als Co-Pilotin verhindert ist.

Beiden hat dieser temporäre Wechsel 2016  nicht geschadet:
Gerhard landete mit "Jiro" sowohl beim freiwilligen Prolog am Donnerstag, als auch bei der Endabrechnung am Samstag jeweils auf dem 2. Platz gesamt.
Und Michael wurde von Doris auf den 18. Gesamtrang gelotst, was ihm einen der begehrten vorderen Startplätze für 2017 sicherte, den die Top-20 für das Folgejahr erhalten.

2017 arbeitet das alte Duo Michael Stumpf / Gerhard Riedl wie gewohnt wieder zusammen!

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                  Erfolgs-Duo Michael Stumpf - Riedl

Mit ihrer Chevrolet Corvette, Baujahr 1959, die aus 4.7L Hubraum satte 230 PS herausblubbert, sind die beiden aber auch nicht gerade untermotorisiert.
Dazu Michael STUMPF: „Über die Geschichte der Corvette braucht man, denke ich, nicht viel erzählen. Sie ist der amerikanische Sportwagen schlechthin und feierte 2013 ihren 60-en Geburtstag.
Leider ist die Historie meiner Corvette erst ab 1991 belegbar. Da wurde das Auto aus den Vereinigten Staaten – genau: aus Ohio - nach Deutschland importiert. Bis 2009 war sie in einer Hand, dann habe ich Sie erworben. Sie ist in einem sehr guten Zustand. Bis auf einige technische und optische Verbesserungen wurde keine Restauration durchgeführt
“.

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Ein bisschen was wollen wir über die Chevrolet Corvette aber doch berichten, da nicht jeder unserer Leserein solcher Insider ist, wie die beiden Chevrolet-Freaks:
Die Chevrolet Corvette wurde von 1953 bis 1962 gebaut und in dieser Zeit mehrfach optisch wie auch technisch überarbeitet. Aber es wurden auch viele signifikante Merkmale bis zur heutigen Generation, der Corvette C7 beibehalten. Dazu gehören unter anderem der „Small-Block“-V8-Motor, die Glasfaserkunststoff-Karosserie und die vier typischen runden Heckleuchten, die 1961 eingeführt wurden.

Die erste Corvette wurde 1953 vorgestellt. Das Publikum reagierte begeistert und ein halbes Jahr danach begann die Serienproduktion.
Als zweites US-Serienauto hatte die Corvette eine Karosserie aus Fiberglas. Das ergab ausser der Gewichtsersparnis noch schneller zu fertigenden Produktionswerkzeuge – anders wäre der zügige Serienstart nicht zu realisieren gewesen.

Anfangs wurden nur etwa 300 Exemplare pro Jahr erzeugt. Der Grund für die geringe Stückzahl war unter anderem die problematische Fertigung der Karosserie aus glasfaserverstärktem Kunststoff. Dazu fehlte ein hubraumstarker V8-Motor mit genügend Leistung.

Noch dramatischer wurde die Lage im folgenden Jahr 1954. Statt der geplanten 10.000 Einheiten rollten nur 3.640 Corvette vom Band, von denen 1.100 Einheiten nicht einmal einen Käufer fanden.

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Erst als der Sechszylinder durch einen V8 ersetzt wurde, entwickelte sich die Corvette zu einem echten Sportwagen mit sehr guten Fahrleistungen. Mit diesem Motor beschleunigte die Corvette in Daytona auf eine Höchstgeschwindigkeit von 241 km/h, was zur damaligen Zeit einen respektablen Wert darstellte.

Im Jahr 1958 stiegen die Corvette-Verkaufszahlen auf über 9.000 Einheiten – genug, um erstmals schwarze Zahlen zu erwirtschaften.

Die Corvette war Amerikas Antwort auf die wachsenden Importe Europäischer Sportwagen in die USA. Man verstand sie als Mix zwischen ekegantem Italienischem Stil und Amerikanischem Autotraum. Panoramascheiben waren z.B. das, was man in den USA wollte.
Dabei wurde die Corvette als eines der ersten Autos überhaupt, serienmässig ab 1958 mit Sicherheitsgurten ausgestattet. Auch die Zweifarb-Lackierung war serienmässig und ohne Aufpreis.

Produktionszeit war vom Juni 1953 bis August 1962. Dabei wurden insgesamt 69.015 Corvettes produziert, u.z. ausschließlich Roadster. Danach wurde die Produktion eingestellt und 1963 wurde schließlich die neue Corvette C2 vorgestellt.

Die Corvette ist heute noch unter Fans sehr begehrte Klassiker und dementsprechend relativ teuer. In den USA sind Preise von bis zu 150.000 US-Dollar keine Seltenheit für ein gut erhaltenes Exemplar im originalen Zustand.

Stumpf_(11).jpgStumpf_(9).jpgWas uns als Veranstalter besonders freut, war Michaels Schlussbemerkung:
„Gerhard und ich freuen uns schon sehr auf die FIZZERS-Karawanken-Classic im Mai! Wir sind beide schon gespannt, wie unsere Zusammenarbeit
nach der Unterbrechung 2016 wieder funktionieren wird

Technische Daten der Corvette:
Marke:         Chevrolet
Typ:             Corvette
Baujahr:       1959
Hubraum:     4,7 L
Leistung:      230 PS

Über den etwas eigenwilligenen Test einer Corvette berichtet diese Video
                                            Aber der SOUND !!!