Wir stellen vor: Srecko MAK/Clemens SCHATZ
                          ... Kärntner Classaic-Meister 2015 / 2016
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Ein gutes Jahr war 2015 für das Rosentaler Duo MAK Srecko mit seinem jungen Co-Piloten Clemens SCHATZ. Mit Letzterem hat der Porsche-Pilot endlich jenen Beifahrer gefunden, der ihm zum Durchbruch zur Österreichischen Classic-Spitze noch gefehlt hat. Denn 2015 konnte das Klubmitglied des 1. C.A.R. Teams Ferlach sich endlich einen Traum erfüllen indem er den Titel eines "Kärntner Classic-Meisters" ins Rosental holte.
Und auch 2016 ist es dem Kärntner Team gelungen den Titel zu verteidigen:

Leicht war das aber weder 2015 noch 2016:
Mit dem Niederösterreichischen Team Berger/Berger-Holy stand schon nach wenigen Veranstaltungen der Cup-Sieger fest, aber der Titel des Kärntner Meisters, der nur an wohnhafte Kärntner vergeben wird, war bis zuletzt vakant und heiß umkämpft.
Erst bei der letzten Veranstaltung, dem Slovenian-Classic-Marathon in Bled, Slowenien, konnte sich Mak knapp, aber immerhin, behaupten.

2016 liessen die beiden erstmals bei der FIZZERS-Karawanken-Classic aufhorchen. Denn nach den internationalern Kapazundern wie Schlager, Jirowsky und Berger fanden sich die beiden Porsche-Piloten beim Prolog bereits auf dem 4. Gesamtrang.
Und auch an den beiden Wettbewerbtagen ging es in dieser Tonart weiter, so dass es am Ende der FIZZERS-Karawanken-Classic nicht nur einen 6. Gesamtrang, sondern auch noch die überlegene Führung im Kärntner-Classic-Cup (KCC) gab.

Nach ein paar "black-outs" bei den nächsten KCC-Veranstaltungen machten die beiden den KCC aber wieder spannend, so dass die Entscheidung - wie im Vorjahr - erst bei der letzten Veranstaltung fiel, dem TAFRENT-Classic-Sprint.
Bei diesem letzten Bewerb, der sowohl für die Alpe-Adria-Classic-Challenge (AACC), als auch zum KCC zählte, setzte sich aber die Routine und gute Cooperation zwischn den beiden Piloten durch, so dass die Kärntern-Classic-Meister 2016 MAK Srecko / Clemens SCHATZ hiessen.

Wir gratulieren herzlich und freuen uns schon auf die KCC-Veranstaltungen des Jahres 2016, denn der Nachwuchs scharrt schon in den Startlöchern.                               

Übrigens: wussten Sie dass die FIZZERS-Karawanken-Classic 2017 zu verschiedenen Bewerben wie z.B. zur Alpe-Adria-Classic-Challenge (AACC) und zum Kärntner-Classic-Cup (KCC) zählt?
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Für KCC-Teilnehmer gibt es Nenngeld-Ermäßigungen bei allen KCC-Veranstaltungen! - Vielleicht ein Grund für den KCC zu nennen!
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 und Mak Srecko in seinen "wilden Jahren - natürlich auf Porsche
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heute geh er es ruhiger an
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2012 vor der Kulisse der Burg Hochosterwitz, Ziel der 1. Etappe
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rechts: Mak Srecko mit Gattin Regina beim Zieleinlauf vor dem Schlosshotel in Velden
Der ehemalige Rallyecrosser hat sich jetzt ganz dem Classic-Sport verschrieben und nimmt seit 2013 am KÄRNTNER-CLASSIC-CUP (KCC) teil.

2013 belegte er in der Gesamtwertung den 7. Rang, während Gattin Regina bei den Co-Piloten sogar den 5. Gesamtrang erreichen konnte. - In der Klassenwertung, die beiden starten 2017 in der Klasse G, Baujahre 1971 - 1986, gab es sogar den 4. Rang; allerdings mit einer kleinen  Träne: da man an der Tschiernock-Bergwertung nicht teilnahm, wurden wichtige Punkte verpasst, die ansonsten für den 3. Platz in dieser Klasse sicher gereicht hätten.
Aber auch mit den zwei 3. Plätzen bei der TAF-RENT-Classsic und der Gurktal-Classic, war das Rosentaler Duo 2013 sehr zufrieden.

Noch besser lief es bei dem eingespielten Team in der Saison 2014:
Durch einen 2. Platz in der Wertung der Karawanken-Classic 2014 und gleich darauf einen Gesamtsieg in der KCC-Wertung der Gurktal-Classic, konnte sich das Rosentaler Duo Hoffnung auf einen Platz ganz vorne in der Wertung des Kärntner-Classic-Cups 2014 machen.
Doch wie so oft ... gut geplant und dann kommt doch alles ganz anders; Srecko konnte an den beiden letzten Läufe des KCC nicht teilnehmen und verlor dadurch wichtige Punkte.
Dazu kam noch, dass sich der Pilot aus Feistritz im Rosental nach einem neuen Co-Piloten umsehen musste, in  Clemens SCHATZ aber inzwischen einen guten Ersatz anstelle Gattin Regina gefunden hat.

Trotzdem gelang 2014 gegenüber 2013 beim KCC ein Sprung nach vorne - vom bisher  7. auf den 4. Gesamtrang ! Gattin Regina bzw. Clemens Schatz, die ja beide auch nicht alle Wertungsläufe absolvieren konnten, landeten in der Beifahrerwertung des Kärntner-Classic-Cups 2014 auf den Plätzen 6 bzw. 12. Potential nach vorne war allemal vorhanden.  Inzwischen wissen wir, dass 2015 nicht nur den Durchbruch, sondern auch den angestrebten Titel brachte.

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Über die motorsportliche Karriere  von Mak, einem Relikt aus der Zeit, als auf der St.Veiter Trabrennbahn noch Rallyecross gefahren wurde, können wir folgendes berichten:
Wer weiss heute noch, dass St. Veit eine der Hochburgen des Kärntner Motorsports war? Das Rallyecross St. Veit im Sommer und die Herzogstadt-Rallye im Winter, waren zwar kurze, dafür aber umso eindrucksvollere Events in der Kärntner  Speed-Szene.

1976 war Mak Srecko einer der wilden Gaspedalritter, die sich um den St.Veiter Parcours pressten. Mit seinem Porsche matchte er sich mit der damaligen Rallyecross-Elite wie dem Schweden Rolf Nielsson, der in diesem Jahr Gesamtdritter der Rallyecross-Europameisterschaft wurde; und natürlich auch mit Franz Wurz, dem Vater unseres Formel 1-Piloten Alexander Wurz; Franz wurde in diesem Jahr auf Lancia Stratos HF Rallyecross-Europameister. Mit von der Partie auch Herbert Grünsteidl (VW-Käfer), Heinz Bubez (Porsche Carrera), Hubert Katzian (VW Golf GTI), Wilfried Wiedner (Lancia Stratos), Günther Spindler (Porsche 911),  Rudolf Frömel (Porsche Carrera) und eben Mak Srecko, auch auf einem Porsche. Aber ein wenig brustschwächer war er natürlich, der 911-er von Srecko. Trotzdem reiche es für eine beachtlichen 3. Platz in der Klasse und einem 11. Platz in der Gesamtwertung und das bei einem starken Starterfeld von 55 heißhungrigen Piloten!

Wie man aus der o.a. Aufzählung sieht, war Porsche eines der erfolgreichsten Rallyecross-Fahrzeuge dieser Periode, daher hier ein Rückblick auf diese Ära >>>  hier   .

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Nun, die wilden Zeiten sind vorbei - der Porsche Carrera Targa California den Mak Srecko heute sehr behutsam bewegt und sorgfältig pflegt wurde im Jahr 1975 produziert, dem Jahr in dem Porsche ein „Jubiläumsmodell“ heraus brachte mit dem Motto „25 Jahre Fahren in seiner schönsten Form“

Ab Herbst des Jahres 1974 (Modelljahr 1975) gab es zur 25-jährigen Porsche-Produktion in Stuttgart ein Sondermodell mit reichhaltiger Ausstattung. Neben der europäischen Ausführung wurden auch 500 Einheiten für den amerikanischen Markt produziert. Davon wurden – laut Fahrzeug-Identifikation - lediglich 395 Targas in den USA verkauft. Hier gibt es allerdings nur die Version mit dem 2,7-l-Motor und 165 PS Leistung.

Eines dieser seltenen Fahrzeuge hat Srecko 2006 re-importiert. Als Ex-Rennfahrer ließ er es dabei nicht bewenden: der Motor wurde general-überholt und das Fahrwerk wurde noch sportlicher gestaltet.  Mit diesen Verbesserungen gab es danach die begehrte H-Zulassung.

Die technischen Daten des US-Amerikaners:
Marke              Porsche
Type:               Carrera Targa California
Baujahr           1975
Hubraum:        2700 ccm
Leistung:        160 PS
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Zum Historische Motorsport kam das Duo Mak Srecko / Mak Regina natürlich über die Karawanken Classic an der man 2008 auf einem Vauxhall Cavalier, Baujahr 1978, erstmals teilnahm … und dann dabei blieb. Heute ist es natürlich der schöne Targa, der im sonnigen Kärnten das richtige Fahrzeug für ein open-air-feeling ist.
Seit 2012 nahm des Porsche-Team  an der Karawanken-Classic teil, aber auch am Kärntner-Classic-Cup, da diese Veranstaltungen praktisch vor der Haustüre des Rosentalers statt finden

Leider war 2013 unsere Hoffnung, dass Petrus der Karawanken-Classic gewogen ist und den Teilnehmern der Karawanken-Classic Cabrio-Wetter beschert, vergeblich  so dass das Team im Targa-California das Ambiente der Karawanken-Classic nicht mit offenem Verdeck genießen konnte. Etwas besser war das Wetter im Jahr 2014, aber noch immer sub-optimal!  - 2015 und 2016 bescherte uns und den Cabrio-Piloten endlich das erhoffte "open air feeling" mit Traumwetter und linden Abenden in einmaliger Umgebung.

Mal sehen ob es bei der FIZZERS-Karawanken-Classic 2017 wieder das ersehnte Cabrio- Wetter gibt; verdient hätte es sich die Veranstaltung allemal.
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Beim legendären Parallel-Slalom
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