Wir stellen vor:  Igor & Lidija MAGAS aus Kroatien
                                    und ihr US-muscle car

Chevrolet Corvette C3 1967-1982 (1974 Stingray targa T-top Coupé), interior
Alle Bilder http://www.amcarguide.com
Text: wikipedia
MAGAS Igor & Lidija aus Kroatien starten für den Klub AM OTK STARI KOTACI, der 2017 erstmals einen, zur Alpe-Adria-Classic-Challeneg (AACC) zählenden Bewerb ausrichtet, den Croatian-Classic-Marathon.

Derzeit haben wir wenig Informationen über die Erfolge des kroatischen Teams, das 2017 an sämtlichen AACC-Bewerben teilnehmen möchte. Aber Ihr Automobil ist ein echter Leckerbissen, eine CHEVROLET CORVETTE C3, Baujahr 1970 ... und das laßt Euch mal auf der Zunge zergehen:
Hubraum: 7400 cm3
Leistung:     390 PS

Die Corvette C3 wurde 1967 als dritte Corvette-Generation eingeführt, die bis 1982 gebaut wurde. Sie wurde von 1969 bis 1976 auch Stingray (englisch: Stachelrochen) genannt, was auch als Schriftzug auf der Karosserie gezeigt wurde. Als Basismotorisierung wurde ab 1968 der aus der C1 und C2 bekannte 5,3-Liter-„Small-Block“-Achtzylinder mit nun 300 PS Leistung eingesetzt. Den absoluten Höhepunkt erreichte die Jagd nach dem größten Hubraum und der höchsten Leistung im Jahre 1971. Größer als zwischen 1970 und 1974 war der „Big-Block“ einer Corvette nie: 7,4 Liter Hubraum ergeben einen Inhalt von über 930 cm³ pro Zylinder. 1971 markierten 435 PS die bis dahin höchste Leistung einer Serienversion in der Geschichte der amerikanischen Sportwagenlegenden. Ab 1972 schlugen sich die Ölpreise und die dramatisch erhöhten Versicherungsprämien für leistungsstarke Fahrzeuge in einer Verringerung der Höchstleistung nieder. Zum Ende ihrer Bauzeit konnte die C3 noch maximal 230 bhp mobilisieren.

Die C3 war sehr erfolgreich. Als Cabrio endete die Produktion aufgrund verschärfter Sicherheits-bestimmungen allerdings bereits zum 1975.
Es wurden insgesamt 542.861 Corvette C3 gebaut, darunter befinden sich 70.586 Cabrios, die nur von 1967 bis 1975 gebaut wurden. Mit fast 543.000 gebauten Modellen in 15 Jahren knüpft die C3 an die Erfolge ihrer Vorgänger an. Auch das beste Produktionsjahr in der Geschichte der Corvette überhaupt, das Jahr 1979 mit exakt 53.807 Einheiten, fällt in die Epoche der C3-Corvette. Im letzten Modelljahr 1982 sank die Produktion aber auf 25.407 Exemplare, die C3 war zu diesem Zeitpunkt gegenüber der europäischen und japanischen Konkurrenz  chancenlos.

Die neue Generation C3 war von einem neuen Design sowohl des Innenraums wie auch der Karosserie geprägt.
Die Corvette C3 wirkt optisch deutlich massiver als ihre Vorgänger. Die Karosserie war um 190 mm länger geworden und war nun auf 4,64 Meter gewachsen, während der Radstand und die Breite gleich blieben. Die Höhe war aber wiederum um 50 mm niedriger als bei der C2 und betrug nur noch 1,21 Meter. Die C3 wird aufgrund ihres auffallenden Kotflügelschwunges auch „Coke-bottle-shape-Corvette“ genannt, da das Seitenprofil einer Coca-Cola-Flasche ähnlich sieht. Das unverwechselbare Design oder Elemente davon wurden oft von anderen Automobilherstellern kopiert.

Die ausklappbaren Hauptscheinwerfer wurden pneumatisch bewegt. Als absolutes Novum bei Serienautos wurde die Corvette erstmals mit zwei herausnehmbaren Dachhälften ausgestattet, nach deren Herausnahme ein Mittelsteg verbleibt, das auch „T-Bar-Roof“ oder „T-Top“ genannt wird. Sogar die senkrecht stehende Heckscheibe kann bei den Modellen der ersten fünf Produktionsjahre entfernt werden.
Laßt eine 1973 Chevy Corvette C3 mal blubbern und beschleunigen >>> zum Video