Starter bei der FIZZERS-Karawanken-Classic: 
                      Josef GSCHWANDTNER & Pavel HRONEK
                                     Der Chef fährt im Skoda

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190517 KWC 10 DH 4161 on190518 KWC 44 DH 4671 on190517 KWC 15 AG 0829 on190518 KWC 63 DJ 2390 on2019 und 2020 auf Skoda 125 L
2017 auf Mercedes 250 SE W 108
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Josef Gschwandtner „Zuckerlkönig Europas“
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Logistik Chef Pavel Hronek "dirigiert" den Chef
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Bildergebnis für logo skoda
Josef GSCHWANDTNER ist der Eigentümer des familien-geführten Gschwandtner Süßwaren Konzernes mit Zentrale in Salzburg und Niederlassungen in 8 Ländern Europas. Der Konzern hat eine über 60-jährige Tradition und vertreibt zum Beispiel die allseits bekannten Marken FIZZERS und BARBIE seit Beginn der Geschäftstätigkeit.

2016 nahm das Team Josef GSCHWANDTNER / Pavel HRONEK erstmals an einer Oldtimer-Veranstaltung in Kärnten - claro, bei der FIZZERS-Karawanken-Classic - teil. Dabei schlug sich das Rooky-Team gar nicht so schlecht, denn mit dem 3. Platz in der Rooky-Wertung schnitt das internationale Team deutlich besser ab, als man sich selbst am Anfang eingeschätzt hatte.

Jedenfalls hat es so viel Spaß gemacht, dass wir die Karawanken-Classic seither unter der Patronanz von FIZZERS veranstalten konnten. Dabei haben sich der Firmenchef und sein Navigator auf dem heißen Sitz, der Gschwandtner Konzern Logistik-Chef, Pavel HRONEK aus Brünn für 2019 viel vorgenommen:

Denn neben der FIZZERS-Karawanken-Classic trat das Österreichisch/Tschechische Team 2018 auch bei der Süd-Böhmen-Classic in Brünn an. Bemerkenswert dass das Team  Gschwandtner/Hronek 2 der 12 Timingprüfungen für sich entscheiden konnten. Und das bei einem Teilnehmerfeld von 145 Fahrzeugen!
Aber auch als Team "FIZZERS-Karawanken-Classic" mit den Piloten Pirtscher, Rom, Della Pietra schlugen sich die beiden ganz ausgezeichnet - Das FIZZERS-Team belegte 2018 den 2. Platz (von 18 gewerteten Teams) und war somit das beste ausländische Team bei dieser Veranstaltung.

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Auch 2019 trat das österreichisch/tschechische Team wieder bei der 
Süd-Böhmen-Classic an holte sich - fast könnte man sagen: "eh klar!" - abermals Ehrenpreise ab. In der Gesamtwertung gab es 2019, bei 135 gewerteten Fahrzeugen, den ausgezeichneten 26. Rang!

.X. South Bohemia Classic 2019

    Auch so kann man Werbung sowohl für FIZZERS und             die  FIZZERS- Karawanken-Classic machen!

Dabei hatte sich schon bei der 10. Auflage der FIZZERS-Karawanken-Classic gezeigt, welches Potential in dem Team steckt - Gschwandtner/Hronek hatten beim Prolog 2017 die erste Sonderprüfung mit 0 Fehlerpunkten absolviert, was der Fizzers-Boss cool kommentierte: "auch ein blindes Huhn findet manchmal ein Korn!"
Da hat er aber gewaltig tiefgestapelt, wie wir inzwischen feststellen konnten!

Sowohl Josef Gschwandtner, als auch Pavel Hronek  nehmen erst seit kurzem an Classic Veranstaltungen teil und wurden dabei von Martin della Pietra, dem Finanzvorstand des Gschwandtner Konzerns, mit den anderen Mitgliedern des Scuderia-FIZZERS-Teams in die Classic Szene eingeführt und betreut. 

Josef Gschwandtner hat sich inzwischen als Liebhaber alter Autos etabliert. Vorzugsmarke Mercedes. 2019 hat der Firmenchef seine Flotte schöner, alter (Mercedes-)Sterne seinen Mitarbeitern bei der FIZZERS-Karawanken-Classic überlassen. Er selbst fährt diesmal einen Skoda 125 L, Baujahr 1989. 

Mehr über den Skoda 125 L erfahren Sie hier

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Die FIZZERS-Story
Es begann im Jahr 1949 in Salzburg – Österreich erholte sich langsam von den Kriegsjahren, alles war im Aufbau. In diese Aufbruchsstimmung - verbunden mit dem Wunsch der Österreicher, sich nach Jahren des Verzichtes wieder etwas gönnen zu wollen - passte in das Konzept von Josef Gschwandtner Senior, Süßwaren zu erschwinglichen Preisen auf den Markt zu bringen.

Die ersten Artikel im Sortiment waren der während des Krieges durch Amerikaner bekannt gewordene Kaugummi, Komprimat-Rollen und Wundertüten.
Danach erfolgte rasch die Diversifikation hin zu andern Süßwaren – doch der Hauptfocus blieb immer im Kinderartikelbereich. Markennamen wie Bazooka, Fizzers und Tico Pop wurden über Generationen hinweg etabliert. Auch nach 60 Jahren ist das Unternehmen noch immer der führende Anbieter von Neuheiten im Kindersüßwarenbereich in Österreich.

Gschwandtner Import hat Zugriff auf ein umfassendes zentral- und osteuropäisches Distributionsnetzwerk für Kindersüßwaren. Die ersten Aktivitäten in Osteuropa fanden bereits kurz nach der Ostöffnung  statt, so dass die Unternehmen im Osten als Pioniere in der Süßwaren-Distribution gelten. Durch den frühen und strategisch geplanten Markteintritt sind diese Unternehmen heute hervorragend etabliert und führende Anbieter auf dem Sektor.

Den „Zuckerlkönig Europas“ hat es schon früh in den Osten und Süden Europas gezogen. Als leidenschaftlicher Autofahrer pendelt er oft zwischen seiner Wahlheimat Montenegro und seinen Niederlassungen in Europa. Dabei fährt er meistens einen seiner vielen Oldtimer – vorzugsweise S Klasse Mercedes W 126 – Modell „Minister Genscher“ aus den frühen 80er Jahren. Die historischen Mercedes S Klasse der verschiedenen Baureihen sind Josef Gschwandtner sowieso ans Herz gewachsen, da auch sein Vater zumeist in einem S Klasse Benz fuhr.

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Der Škoda Typ 742, so die interne Bezeichnung des Werkes, bezeichnet eine Modellreihe, welche in verschiedenen Varianten (105/120/125/130) von 1976 bis 1990 gebaut wurde. Die jeweiligen Fahrzeugmodelle der Reihe erhielten Bezeichnungen, die sich vom Hubraum ableiteten.

Der Typ 125 L war grundsätzlich ein besser ausgestattetes Modell und verfügten über etwas mehr Hubraum und Leistung, was die Fahrzeuge temperamentvoller und auch geeignet als Zugfahrzeug für Anhängerbetrieb machte.

Technische Daten:
Hersteller:                   Skoda
Modell:                        125 L
Hubraum:                     1174 ccm
Leistung:                     50 PS
Lage des Motors:         hinten
Antriebsart:                  Heckantrieb
Produktionszeitraum:   1988 – 1990
Baujahr:                        1989