Wir stellen vor: Dominik AHRER / Gabriele HAFERKAMP
            2016 Gewinner der Rooky-Wertung auf Mini Cooper 1275 S

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2016 im Mini - 2017 im Sierra XR4iAhrer-2017-2-1.jpgAhrer-Dominik-1.jpg
AHRER Dominik
Bildergebnis für Gabriele Haferkamp
HAFERKAMP Gabriele

Bildergebnis für fizzers rollen

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FIZZERS-Teamchef Martin DELLA PIETRA hat 2016 seine Rookies gut eingeschult

Erstmals startete die Karawanken-Classic unter der Patronanz von FIZZERS. Ehrensache, dass die Fizzers Elite aus Salzburg dabei selbst in die Lenkräder griff. Als Neulinge im Classic-Sport durften die "FIZZERS" natürlich in der So9nderwewrtung der Rookys starten.

Fizzers-Pilot Dominik AHRER, 2016 noch mit Co-Pilot Patrick Eppacher auf den heißen Sitz startet standesgemäß in einem Mini Cooper 1275 S, Baujahr 1985. Und der kleine Renner war nicht nur wegen seines passend gestylten Designs ein echter Hingucker, sondern auch wegen seines Teams; denn die beiden holten sich den Sieg in der Rooky-Wertung und fanden sich bei ihrer ersten Veranstaltung auf Platz 36 des rund 100 Teams starken Teilnehmerfeldes! Eine mehr als beachtliche Leistung, wenn man bedenkt, dass bei der FIZZERS-Karawanken-Classic fast die gesamte österreichische Spitzenklasse am Start ist.
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Nach diesem Erfolg kann FIZZERS-Teamchef Martin Della Pietra mitteilen, dass Dominik AHRER noch einmal aufgerüstet hat:
Zum einen bringt der Salzburger 2017 erstmals einen Ford Sierra XR4i, Baujahr 1985, zum Einsatz; zum anderen wird ihn mit Gabriele HAFERKAMP eine neue Co-Pilotin durch Kärnten navigieren. Die aus Deutschland stammende Co-Pilotin kennt Kärnten recht gut, arbeitet sie doch als Leiterin des Neuwagen- und Gebrauchtwagenverkaufs bei der Autowelt Sintschnig GmbH in Villach.
Damit hat das neue Team nicht nur PS-mäßig, sondern auch optisch gegenüber 2016 aufgerüstet, s.u.

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Der Ford Sierra XR4i bringt aus 2900 ccm rund 150 Pferdchen auf die Straße.
Der Ford Sierra war der Nachfolger des Ford Taunus in Deutschland bzw. des Ford Cortina in England.

Bei seiner Präsentation 1982 auf dem Pariser Salon sorgten die strömungsgünstige, rundliche Form (cw-Wert: 0,34) und das Schrägheck (auch „Aero-Heck“ genannt) für großes Aufsehen. 1983 wurde dann der sportliche und ausschließlich dreitürige Sierra XR4i vorgestellt. Sein Motor hatte 2,8 Liter Hubraum und leistete 150 PS.

Das vom Serienmodell abgeleitete Sportcoupé war mit dem sogenannten Köln-V6-Graugussmotor mit Bosch-K-Jetronic ausgerüstet. Die Höchstgeschwindigkeit betrug 211 km/h und der Sierra beschleunigte von 0 auf 100 km/h in 8,4 Sekunden.
Äußerlich unterschied sich der XR4i in seiner Sportlichkeit klar von anderen Sierra-Varianten. Mit einem doppelten Heckflügel versehen, folgte er den stilistischen Trends der frühen 1980er, Sportlimousinen mit Spoilern und Schwellern optisch aufzuwerten.

Besonderen Ruhm erlangte der Sierra durch zahlreiche Rallye- und vor allem Tourenwagen-Siege (DTM, EM, WM, ) der Modelle Sierra XR4Ti, Sierra 4×4 und Sierra RS Cosworth.

Zwischen 1983 und 1985 wurden insgesamt 25.662 Fahrzeuge produziert, bevor der XR 4×4 mit permanentem Allradantrieb in einer optisch abgemilderten Version seine Nachfolge bis 1986 antrat.
Besonders rar sind heute der XR4i mit 2,8-Liter-V6-Motor, und der allradgetriebene XR4×4. Des Weiteren sind die Homologationsmodelle zum damaligen Rennsport, die Cosworth-Coupés, gesuchte Varianten aus der Sierra-Familie. Der heutige Bestand an zugelassenen Sierra XR4i der ersten Serie liegt angeblich bei nur noch 83 Fahrzeugen.

Ein Showroom-Video des Ford Sierra XR4i und die Testfahrt durch den mehrfachen deutschen Meister Klaus Ludwig finden Sie >>> hier

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