Wir stellen vor: Tamara Stubenberger & Gerald SARTORY 
                                           Die Legende lebt!

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STUBENBERGER Tamara & SARTORY Gerald vervollständigen das Familien-Team Stubenberger auf einem Mini Cooper S, Baujahr 1989.

Neben Cooper-Team haben auch STUBENBERGER Aloisia & Karl auf einem BMW 735i, STUBENBERGER Andreas Co-Piloten KERSCHHACKEL Petra mit einem VW, Bulli T2 Westfalia,und STUBENBERGER Gerald & Sonja auf einer Cobra bei der FIZZERS-Karawanken-Classic genannt. Ein Familien-Ausflug mit historisch klangvollen Fahrzeugen. Noch immer in bester Erinnerung - die sportlichen Erfolge des kleinen Mini im Rallyesport der 60-er.

Anstoß für die Entwicklung des kleinen und sparsamen Automobils war die Suezkrise von 1956. Die ersten Fahrzeuge kamen 1959 auf den Markt.

Der Mini hatte einen quer eingebauten Frontmotor unter dem das Getriebegehäuse angeflanscht war, das den Motor nach unten hin mit einer Ölwanne abschloss, das Getriebe wurde so vom Motoröl geschmiert. Der Kühler wurde zwischen Motor und linkem Vorderrad eingebaut und anstelle von Stahlfedern wurde eine platzsparende Gummifederung entwickelt. Zusammen mit den kleinen Rädern (10 Zoll, 1959–1984) ließ sich die Fahrzeuglänge auf nur wenig über drei Meter begrenzen, obwohl im Innenraum vier Erwachsene Platz hatten.

John Cooper wandte seine Erfahrungen mit Tuning auch am Mini an..

2000 lief der letzte, während des 41-jährigen Produktionszeitraums technisch nur in Details veränderte, Mini vom Band. Damit hatte das meistverkaufte britische Auto eine Gesamtzahl von 5.387.862 produzierten Fahrzeugen erreicht.

 

Seit 2001 läuft die Marke MINI als Produktion von BMW.

Der Mini Cooper S im Rally-Einsatz in den Sechzigern                                        >>>  Logo_MiniCooperS.jpg

Der spätere dreifache Formel-1-Weltmeister Niki Lauda erntete 1968 als 18-Jähriger in einem 1300-er Mini Cooper S seine ersten Motorsport-Lorbeeren bei diversen Bergrennen. Der Mini war auch für viele andere Rennsportgrößen der Eintritt in die Rennszene.

Der Mini gewann viermal in Folge (1964−1967) die legendäre Rallye Monte Carlo, jedoch wurde er 1966 wegen falscher Glühlampen in den Scheinwerfern höchst umstritten zugunsten der französischen Citroën ID disqualifiziert − was jedoch die Verkaufszahlen in genau diesem Jahr nicht nur in Frankreich in die Höhe schnellen ließ. 

Wie Altmeister Rauno Aaltonen einen Mini Cooper S in der Monte-Carlo 1967-Version bewegt, sieht man hier 
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