Starter bei der FIZZERS-Karawanken-Classic:
TREPTE Jens Dr.  & MANDELKOW Bernd auf Mercedes 450 SE, BJ 1973

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160519 KWC 01 DH 9862 on160520 KWC 00 HH 4953 onTrepte-3.jpg„Mr. FIZZERS“ Josef Gschwandtner (links) und Jens Trepte (rechts)
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Der Mercedes 450 SE bei der FIZZERS-Karawanken-Classic 2016

Beide Piloten,  Dr. Jens TREPTE und Co-Pilot Bernd MANDELKOW, kommen aus Chemnitz, Deutschland, und sind beide mit dem Automobil sehr verbunden. So  ist Dr. TREPTE Geschäftsführer der  imk automotive in Chemnitz, deren Leistungen für die Automobilindustrie Tepte so beschreibet:
Wir sind ein Ingenieurdienstleister, der zum einen in einer sehr frühen Phase Produkte und Fertigungsprozesse für weltweite Kunden, vor allem in der Automobilproduktion, entwickelt. Zum Beispiel ist das Konzept der Karosseriefertigung für das günstigste Auto der Welt, das Auto Tata Nano vom indischen Automobilhersteller Tata Motors, in Chemnitz entstanden. Zum anderen arbeiten wir an der Verbesserung von Prozessen und der Ergonomie an Arbeitsplätzen. Das Ergonomie-Konzept von VW haben wir in die Praxis umgesetzt.“

Bernd Mandelkow  ist seit Jahren in leitender Vertriebsposition im Gschwandtner Konzern tätig.

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      Chemnitzer Rookys: Dr. Jens Trepte (links) & Bernd Mandelkow

Die gemeinsamen automobilen Interessen finden auch ihren Niederschlag in den geschäftlichen Beziehungen mit der Firma FIZZERS, dem Namensgeber der FIZZERS-Karawanken-Classic, 
die über rein Geschäftliche hinaus gehen. - Zwischen den beiden FIZZERS-Managern Josef Gschwandtner, Martin Della Pietra einerseits, und JensTrepte, Bernd Mandelkow andererseits besteht bereits seit vielen Jahren eine tiefe Freundschaft.

Für die beiden Chemnitzer ist die FIZZERS-Karawanken-Classic, die erste Oldtimer-Veranstaltung die sie bestreiten. Daher dürfen die beiden auch in einer separaten Wertung für „Einsteiger“, der „Rooky-Wertung“ mit machen. Man kann schon gespannt sein, wo das Duo, für das Präzision und Genauigkeit beruflich an erster Stelle steht, in dieser Wertung landen wird.

Als Fahrzeug hat der Eigentümer des familien-geführten Gschwandtner Süßwaren Konzernes mit Zentrale in Salzburg und Niederlassungen in 8 Ländern Europas, Josef Gschwandtner, seine Mercedes 450 SE, Baujahr 1973, zur Verfügung gestellt.

Die, unter dem Namen „Mercedes-Benz Baureihe 116“ geführten Fahrzeuge bezeichnen die Oberklasse-Limousinen, die die damalige Daimler-Benz AG ab 1972 auf den Markt brachte. Mit dieser Baureihe wurde der Begriff „S-Klasse“ ins Leben gerufen.

Zur Markteinführung 1972 wurden die Varianten 280 S, 280 SE und 350 SE angeboten. 1973 wurden die großen Achtzylinder 450 SE und 450 SEL eingeführt. Die Hinterachse der Modelle 450 SE und 450 SEL war mit Anfahrmomentausgleich und Bremsmomentabstützung ausgerüstet, die Vorderachse mit Bremsnickabstützung. Die Modelle ab 450 SE wurden serienmäßig mit Automatikgetriebe ausgeliefert.

Der Mercedes-Benz 450 SE  wurde zum „Auto des Jahres“ 1974 gewählt. Die Zeitschrift auto motor und sport bezeichnete das Fahrzeug im Jahr 1975 als „Das Beste Auto der Welt“.



Technische Angaben zum Fahrzeug:

Hersteller                                   Mercedes-Benz
Typ:                                            W 116 bzw. 450 SE
Motor                                         Ottomotor
Hubraum                                    4520 ccm
Leistung                                     250 PS
Beschleunigung, 0–100 km/h    10,5 sec
Höchstgeschwindigkeit              210 km/h

                                         Produktionszeitraum / Produktionszahlen

Modell

1972

1973

1974

1975

1976

1977

1978

1979

1980

Gesamt

450 SE

52

13.400

7.579

4.672

5.188

4.223

3.570

2.746

174

41.604