Wir stellen vor: Andreas Stubenberger & Petra KERSCHHACKEL
                                           im rollenden Cafehaus
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STUBENBERGER Andreas und KERSCHHACKEL Petra sind auf ihrem VW, Bulli T2 Westfalia, BJ 1975, das erste mal bei der FIZZERS-Karawanken-Classic dabei.
Neben den beiden Bulli-Piloten hat auch der gesamte Stubenberger-Clan genannt, d.s.:
STUBENBERGER Aloisia, Karl, Andreas, Gerald, Sonja, Tamara und die Co-Piloten
KERSCHHACKEL Petra, SARTORY Gerald, die sich bei der FIZZERS-Karawanken-Classic zu einem Familien-Ausflug treffen.

Dabei legt die Familie großen Wert, dass alle 4 Fahrzeuge des Teams beisammen bleiben und hintereinander starten. Denn der Bulli  ist nicht nur ein legendäres Wohnmobil sondern er lädt auch zu einer kurzen Kaffee-Pause ein, sollte es unterwegs zu einem Stau oder Wartezeiten bei Sonderprüfungen kommen.

Darüber hinaus hat sich das WoMo auch als Zugfahrzeug bewährt, das vor allem die wertvolle Cobra von Bruder Gerald auf dem Hänger zu den einzelnen Oldtimer-Veranstaltungen bringt.

                 Andreas & Petra bei den Vienna Classic Days (v.r.n.l.)

Der VW T2, auch als Bulli bekannt, war die nach dem 1950 eingeführten Vorgängermodell VW Typ 2 T1 ab 1967 produzierte zweite Generation der VW-Bus-Reihe von Volkswagen. Die offiziell VW Transporter und firmenintern Typ 2 genannte Fahrzeugreihe ist die zweite Baureihe des VW-Werkes für die zivile Nutzung und wird mit dem VW -T6 bis heute fortgeführt.

Von 1967 bis 1979 wurden im VW-Werk Hannover insgesamt 2.533.188 Typ 2 T2 hergestellt.

Die Geschichte von Westfalia geht bis ins Jahr 1844 zurück mit einer Schmiede, in der Pferdewagen gebaut wurden. Später wurden auch Kutschen gebaut und Autos importiert. Im Jahr 1917 wurde daraus die Firma Westfalia.

1927 bot Westfalia erstmals einen offenen Kastenanhänger für Pkw an und eröffnete damit eine Produktlinie, die für den Aufstieg des Unternehmens große Bedeutung erhielt. Zur Weiterentwicklung dieser Linie gehörte auch die 1932 entwickelte und weltweit eingeführte Kugelkopf-Anhängerkupplung.

Bis 1950 wurden in den Fertigungshallen auch Feldküchen, Lastwagenkarosserien, Anhänger und Wohnmobile hergestellt. In dieses Jahr fällt der Beginn einer langjährigen Zusammenarbeit mit Volkswagen wobei Westfalia den VW T1 ferientauglich machte. 1959 konnte bereits der 1000. VW-Umbau gefeiert werden. Die Produktionszahlen stiegen mit dem stetigen Wachstum des deutschen Wohlstands. 1978 waren das z.B. 200.000 Bullis.

Für viele Camper wurde der Bulli zum „Multifahrzeug“, mit dem sie auch zum Einkaufen oder zur Arbeit fuhren. Auf diese Art konnte auf ein zusätzliches Auto verzichtet werden und die Anschaffung wurde für viele Haushalte überhaupt erst finanziell vertretbar.

 

Einen Rückblick auf 60 Jahre Bulli findet Ihr >>> hier