Wir stellen vor: Aloisia & Karl Stubenberger
         Oma und Opa Stubenberger setzen auf BMW-Power
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Als "Stubi-Team" nahmen Aloisia und Karl STUBENBERGER 2017 an den "Vienna Classic Days" teil. Das Familien-Team besteht aus:
STUBENBERGER Aloisia, Karl, Andreas, Gerald, Sonja, Tamara. Zwei „zuag´raste“ Co-Piloten ergänzten das Team.

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Die Stubis schafften es in der Teamwertung unter die ersten 10, was bei den zahlreichen Startern in Wien eine respektable Leistung ist.

Da schaut vielleicht bei der FIZZERS-Karawanken-Classic sicherlich ein Platz noch weiter vorne heraus, zumal es bei dieser Kärntner Classic einen Modus gibt, der in der Teamwertung auch „Nicht-Profis“ eine gute Chance gibt.

Denn die Vergangenheit hat gezeigt, dass sich arrivierten Fahrer gerne zu einem Team zusammenschließen um noch einen weiteren Sieg an ihre Fahnen heften zu können. Für Teams mit weniger erfahrenen Team-Mitgliedern ist das natürlich frustrierend, da diese kaum eine Chance auf einen vorderen Platz haben.

Dem konnte das Management Team der FIZZERS-Karawanken-Classic mit einem, in Österreich einmaligen Wertungsmodus entgegen wirken und den Teambewerb wieder spannend machen. Dieser Modus hat sich in den letzten Jahren bewährt und sorgte jedes Jahr für Überraschungen:

Teamnennung/Teamwertung  (s. Pkt. 17  der Ausschreibung)

Ein Team kann von min. 3, max. 4 Teilnehmer-Fahrzeugen gebildet werden.

Die Strafpunkte der, in der Gesamtwertung 2019 zwischen Platz 1 und Platz 20 der Gesamtwertung Platzierten werden mit einem „Handicap-Faktor“ multipliziert und zwar:

  • Gesamtwertung Platz 1 bis 10                   Faktor 3,0
  • Gesamtwertung Platz 11 bis 20                Faktor 2,0

Nach Berücksichtigung des „Handicap-Faktors“ ist das Team mit der niedrigsten Punkteanzahl (gewertet werden die 3 Bestplatzierten je Team) Sieger der Teamwertung.

Teamnennungen können noch bei der administrativen Abnahme bis 17. Mai 2019 abgegeben werden.

Für Karl Stubenberger ist die FIZZERS-Karawanken-Classic kein Neuland. Bereits 2012 und 2017 bestritt er mit seinem Sohn Gerald Stubenberger diese "süßesre Classic Österreichs".



Die Oberklasse-Baureihe BMW E23 war die erste 7-er Reihe von BMW und kam im Frühjahr 1977 auf den Markt. Nach der 5er-Baureihe von 1972, dem 3er von 1975 und dem 6er von 1976 waren die 7er-Modelle Ende der 1970er Jahre der vorläufige Schlusspunkt der Neuordnung des Pkw-Programms von BMW. Alle vier Baureihen waren nun durch Modellbezeichnung und wiederkehrende Designmerkmale neu geordnet.

  • Die Modelle der 7er-Reihe tragen eine dreistellige, numerische Modellbezeichnung.Die vorangestellte „7“ steht für die Baureihe.
  • Die zwei Ziffern hinter der „7“ benennen als Kürzel den Hubraum ist aber nicht immer korrekt.
  • Das nachgestellte „i“ in der Modellbezeichnung deutet auf einen Motor mit Saugrohreinspritzung („i“ = Abkürzung für Injection (engl. für Einspritzung)). Modelle ohne nachgestelltes „i“ haben einenVergasermotor. 
Technische Daten:
Hersteller                                         BMW
Type                                                  735i
Baujahr                                            1981
Hubraum                                         3500 ccm
Leistung                                          218 PS