Teilnehmer der FIZZERS-Karawanken-Classic:
   KOSELJ Primož / ZAI Pia - erfolgreiche Teilnehmer aus Slowenien
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Koselj-2019-1.jpgflagge-slowenien-wehende-flagge-60x90.gifPrimos-2020-4.jpg190518 KWC 44 DH 4795 on190518 KWC 68 DJ 2547 onLogo_MG.png Sehr zielorientiert startete das Slowenische Duo Primož KOSELJ und Co-Pilotin Pia ZAI in das Oldtimer-Jahr 2019.
Die beiden Erstveranstaltungen der Alpe-Adria-Classic-Challenge (AACC) in Triest bei der "Trieste Opicina Historic" und danach in Görz bei der "Colli Goriziani Historic" hatten den beiden gezeigt, dass es im AACC Luft nach oben gibt.

Also schrieb sich das Team aus Laibach noch vor der FIZZERS-Karawanken-Classic 2019 beim Classic-Schulungskurs des Event-Managers Herbert Luttenberger, ein. "Tipps und Tricks für eine erfolgreiche Teilnahme an Oldtimer-Veranstaltungen" stand auf dem Programm.
3 Kurse werden auch 2020 durchgeführt.
Mehr Informationen darüber >>>    Klick-here.gif 

 

2019 fuhren die beiden MG-Piloten allerdings nur am Samstag, dem Wertungstag für die AACC, auf die man sich 2019 konzentrieren wollte. Aber 2020 will man an beiden Tagen mit mischen!

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Bei dem "TAFRENT-Classic-Sprint", dem letzten Bewerb der AACC zeigten die beiden Laibacher, dass der Besuch der Classic-Schulung Früchte trägt:
Primož & Pia holten sich nicht nur den Klassensieg in der Klasse F, Baujahre bis 1970, sondern auch den 5. Platz in der Gesamt-Wertung.
Dieses Ergebnis trug auch dazu bei, dass sich Pia der 4. Platz in der AACC-Wertung der Co-Piloten holte und gleichzeitig beste Nicht-Italiener war.
Primož katapultierte sich auf den 6. Gesamtrang bei den Piloten bei weit über 150 Teilnehmern!

Der MGB war ein Sportwagen, den die MG-Division von BMC 1962 als Nachfolger des MGA herausbrachte. Die Nachfolger von BMC stellten den Wagen bis 1980 her.

Bei seinem Erscheinen galt der MGB als modern. Er besaß eine selbsttragende Karosserie, die Fahrzeuggewicht und Fertigungsaufwand senkte und dem Wagen größere Stabilität verlieh. Das war ein Wettbewerbsvorteil, den der MGB auch gegenüber seinem Wettbewerber Triumph TR hatte. Zur neuen Konstruktion gehörten auch Kurbelscheiben und ein größerer Innenraum mit ausreichend Fußraum und einer Hutablage hinter den Sitzen.

Die Fahrleistungen des MGB waren zu ihrer Zeit durchaus ansehnlich, denn er beschleunigte von 0 auf 100 km/h in nur etwas mehr als 11 Sekunden, was auf sein geringes Gewicht zurückzuführen ist. 1964 bekam die Maschine fünf Kurbelwellenlager, was ihre Zuverlässigkeit erhöhte. Der MGB war eines der ersten Fahrzeuge, die eine Knautschzone hatten und Fahrer und Beifahrer bei einem Aufprall bis zu 48 km/h schützten.