Wir stellen vor: Christian FREY & Michaela HÜTTINGER
                  erstmals bei der FIZZERS-Karawanken-Classic
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Frey-1.jpgBildergebnis für 2017 tour-grande oldtimerFrey / Hüttinger - Tour Grande 2017 Winner Classic
   Klassensieg 2017 bei der Tour-Grande  
                www.tourgrande.com
Alfa Romeo Spider (1981)Logo_Alfa_Romeo.jpg


Technische Daten


Bezeichnung;   Alfa Romeo Spider
                        1300
Generation:     2
Produktionszeitraum: 1969–1983
Baujahr:           1972
Motor:             1,290 ccm
                        88 PS
Leergewicht:   990 kg

In Niederösterreich und Umgebung ist das Team Christian FREY mit seiner Co-Pilotin Michaela HÜTTINGER schon lange bekannt, denn die beiden sind sehr erfolgreich mit ihrem Alfa Romeo Spider 1300, Baujahr 1972 unterwegs.
"Kellergassenclassic", "Vienna Höhenstrasse Classic", "Mödling Classic Rally", "Church Hill Climb", "Kraut und Rüben", "Rallye zum Schloss" sind nur ein paar der zahlreichen Oldtimer-Bewertbe an denen das Team aus Breitenfurt bereits mit mischte.

Den ersten Gesamtsieg gab es 2017 bei der "Rallye zum Schloss" im Burgenland. Aber auch sonst kann das Team auf eine lange Erfolgsliste blicken:
So gab es z.B. einen Klassensieg bei der über mehr als 2.000 km führenden und 6-Tage dauernden Veranstaltung "TourGrande".. Zwei zweite Gesamtplätze bei Mödling Classic und "Kreuz & Quer" u.s.w.

Eines der zahlreichen Siegerfotos stammt z.B. von der, in Kärnten ganz unbekannte "Kellergassenclassic" -  200 km lange Strecke, 10 Sonderprüfungen, 76 Teilnehmer ... 2. Gesamtrang (links im Bild)!

Frey-5.png                                  Fotos: Alexandra Goll, mein bezirk.at

Der Alfa Romeo Spider ist ein Roadster von dem es insgesamt vier Generationen gibt. Als Baureihen 105 und 115 wurde der Spider von 1966 bis 1993 hergestellt. Damit ist der Alfa Romeo Spider eines der am längsten weitgehend unverändert gebauten Cabriolets. 

Als der Spider 1966 vorgestellt wurde, war die Meinung der Öffentlichkeit gespalten. Die meisten Alfisti hätten sich einen anderen Nachfolger für den ein wenig barock wirkenden Giulia Spider gewünscht. Die Arbeiter am Band gaben ihm den Spitznamen Osso di Sepia (Rückenschale des Tintenfischs) in Anspielung auf die Form des Hecks. Im Rahmen eines Preisausschreibens – mit einem neuen Spider als Hauptgewinn – sollte schließlich ein neuer Name für den Wagen ermittelt werden. Letztlich gingen über 120.000 Vorschläge ein; die Bandbreite reichte vom alfatypischen „Giuliana“ über „Pizza“ und „Sputnik“ bis hin zu „Lollobrigida“. 

Letzten Endes setze sich "Duetto" durch, was zwar wenig originell war – so gab es beispielsweise bereits einen Volvo-Kombi, der Duett hieß – aber seinen Zweck erfüllte, wenn auch nicht für lange Zeit und nicht überall.

Bereits 1967 verschwand der Name wieder, wohingegen in Deutschland das Auto stets als Alfa Romeo Spider vermarktet wurde, nie als Duetto. 

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