Starter bei der FIZZERS-Karawanken-Classic: 
                 HRISTODORESCU Sergiu Ionut  & CHINCESAN Calin
                               Das erste Team aus Rumänien
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Erstmals in der Geschichte der FIZZERS-Karawanken-Classic dürfen wir uns über ein internationales Team freuen, das aus einem Land kommt, das noch nicht bei der "Classic mit Herz" vertreten war.
Teams aus der Schweiz, Lichtenstein, Deutschland, Polen, Tschechien, Ungarn, Moldawien, Bulgarien, Slowenien, Italien, England und sogar aus Australien haben an der bereits an der FIZZERS-Karawanken-Classic reil genommen.

Aber Fahrer HRISTODORESCU Sergiu Ionut und sein Co-Pilot CHINCESAN Calin vertreten erstmals Rumänien bei der Kärntner Classic. Die beiden sind in der rumänschen Hauptstadt Bukarest beheimatet und nehmen erstmals auf Einladung der Firma FIZZERS an einer Oldtimer-Veranstaltung teil..
Pilot Ionut ist der Sohn des Geschäftsführers der rumänischen Cash & Candy, die rumänische Gesellschaft von Josef Gschwandtner. - Calin ist für die Betreuung  in Rumänien verantwortlich und gehört zum inneren Führungskreis des rumänischen Managments.
Hristodorescu-4.jpg Bildergebnis für flagge rumänien Hristodorescu-3.jpg Ionut und Calin aus Rumänien - Premiere bei der FIZZERS-Karawanken-Classic

Als Neu-Einsteiger sind die beiden Rumänen natürlich berechtigt in der "Rooky-Wertung" zu starten, einer Sonderklasse für Teams, die 2019 erstmals bei einer Classic mit machen.

Warum gerade die FIZZERS-Karawanken-Classic? Das beantworten die beiden so:
"Wir haben gehört, dass es eine sehr spannende Veranstaltung sein soll, die auch noch durch eine schöne Landschaft führt. Dadurch, dass diese Rallye eine eigene Wertung für Anfänger hat, ist sie natürlich für uns besonders interessant, denn eine solche Wertung gibt es sonst normalerweise nicht."

Für die beiden Rumänen stellt FIZZERS-Firmenchef Josef Gschwandtner seinen 2018 restaurierten Opel Rekord C Coupe, Baujahr 1969,zur Verfügung.

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Der Rekord C ersetzte ab 1966 das „Zwischenmodell“ Rekord B und wartete mit einer völlig neuen Karosserie auf. Die Produktion des Nachfolgers Rekord D begann 1971.

Wegen des charakteristischen, von manchen Liebhabern als „erotisch“ bezeichneten „Hüftschwungs“ im Heckbereich, der mit den Rundungen einer liegenden Coca-Cola-Flasche vergleichbar ist, wurde der Rekord C als „Coke-Bottle“ (Cola-Flaschen-Rekord) bekannt. Die Karosserielinie folgte einem in den USA entstandenen neuen Stil für Muscle Cars, dem „Coke Bottle Shape“. 

Weiter, neue Änderungen:
Ein längerer Radstand, vorn eine verbesserte Doppelquerlenker-Einzelradaufhängung mit Schraubenfedern und Stabilisator. Die Zweikreisbremsanlage mit Bremskraftverstärker wirkte bei allen Modellen auf Scheibenbremsen vorn und Trommelbremsen an der Hinterachse. Verbessert war die passive Sicherheit durch ein mit Schaumstoff gepolstertes Armaturenbrett, eine Teleskop-Lenksäule und wirksam gestaltete Knautschzonen. 
Die Fachpresse führte mit dem Rekord C Crashtests durch und lobte die Stabilität der Fahrgastzelle.

Der Rekord C war das erfolgreichste Rekord-Modell - Opel überschritt mit ihm zum ersten Mal die Millionengrenze: 1.274.362 Fahrzeuge wurden bis Januar 1972 gebaut. 

Technische Daten:
Hersteller                         Opel
Type                               
Rekord C Coupe
Baujahr                            1971
Hubraum                          1887 ccm
Leistung                            90 PS


Unterhaltsame Werbespots zur Einführung des Opel Rekord C finden Sie >> hier

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