Wir stellen vor: Achille und Giovanna TRESOLDI
nehmen 2017 an allen Bewerben des Alpe-Adria-Classic-Challenge teil
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Tresoldi_(3).jpg1/250 s, f/11, 68 mm
1/400 s, f/10, 24 mm1/250 s, f/6.7, 34 mm1/2000 s, f/4, 105 mm1/250 s, f/6.7, 32 mmÄhnliches FotoTresoldi-7.jpgTresoldi-4.jpg

Eines der vielen italienischen Teams die an der Alpe-Adria-Classic- Challenge (AACC) teil nehmen sind Achille und Giovanna TRESOLDI aus Monfalcone auf einem  Alfa Romeo Giulietta Spider Veloce, Baujahr 1960.

Die beiden nehmen schon seit vielen Jahren als Mitglieder des Triestiner Oldtimer-Klubs  "dei Venti all`Ora" sehr erfolgreich bei verschiedenen Oldtimer-Veranstaltungen in Italien teil
.club dei venti all'ora
Den ersten Einsatz im Ausland absolvierte Achille 2015 beim sms-Classic-Sprint in Ebenthal/Klagenfurt. Zwar verpasste das Team mit dem 4. Gesamtrang den Sprung auf das Podest, aber in der Klasse E, Baujahre bis 1960, holte sich Tresoldi überlegen den 1. Platz.

Dass dieser kein Zufall war, beweisen die vielen Top-Platzierungen, die das Team laufend nach hause fährt.
Zuletzt holte sich das Team beim COLLI GORIZIANI HISTORIC, dem zweiten Lauf des AACC 2016 in Görz, den 2. Platz der TROFEO MONTE CALVARIO hinter dem Team : Picco – Petrani auf Porsche 911 S, Baujahr 1972, die ebenfalls keine Unbekannte in Kärnten sind.
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      Achille Tresoldi (Mitte), Sieger der internen Klubmeisterschaft

Auch in der Klubmeisterschaft des "Club dei Venti all`Ora" holte sich Tresoldi 2016 den Klassensieg, s. Foto unten.

AACCdicembre2016

Bei der Alpe-Adria-Classic- Challenge 2016 kam Achille übrigens unter die Top-10. Aber hier ist noch viel Platz nach oben, denn Achille konnte nur an wenigen Veranstaltungen teil nehmen.
2016 ist aber ein Platz ganz vorne angepeilt und daher haben Achille und Giovanna TRESOLDI bereits für alle 6 Veranstaltungen des AACC 2017 genannt.
Keider werden wir das Team bei der FIZZERS-Karawanken-Classic 2017 nur am Samstag zu sehen bekommen, da das Team nur für diesen Tag genannt hat. Bekanntlich erhalten die Teilnehmer des AACC nur am letzten Tag der AACC-Veranstaltungen Punkte für den Cup.

Die Alfa Romeo Giulietta wurde von 1954 bis 1964 hergestellt.
Die Giulietta war die erste auf Großserie ausgelegte Modellreihe von Alfa Romeo und gleich ein großer Erfolg, denn die kompakte Giulietta war für einen größeren Kundenkreis erschwinglich.

Dabei ließen es die Giulietta nicht an technischer Raffinesse fehlen. Nicht nur der Zylinderkopf, sondern auch der Motorblock war aus einer leichten und gut Wärme abführenden Aluminiumlegierung gegossen. Gleich zwei obenliegende Nockenwellen machten die Motoren überaus drehzahlfreudig. Seinerzeit war das pure Rennsporttechnik. Andere Großserienhersteller boten noch jahrzehntelang Motoren mit einer untenliegenden Nockenwelle, Stoßstangen und Rümpfen aus Gusseisen an. Von ihren deutschsprachigen Besitzern wurden die Giulietta oft liebevoll „Julchen“ genannt.

Wie viel Spass man mit einer haben kann, sehen Sie bei einer Testfahrt in italienischer Sprache >>> hier