Wir stellen vor: STUBENBERGER Gerald & KERSCHHACKEL Petra
  2012 und 2017 auf einer Jaguar-Raubkatze,  2019 auf einer bissigen Cobra
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Bilder hochgeladen von Alois Fischer
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Das Sohn-/Vater-Team Gerald und Karl STUBENBERGER war bereits bei der Karawanken-Classic des Jahres 2012 dabei, die nach einem Jahr Pause ein Revival unter neuer Leitung erfuhr.. Damals machten sie mit Ihrem Jaguar-Coupe, Baujahr 1961, nicht nur bei einem begeisterten Publikum Eindruck, sondern konnten im Bewerb selbst vorne mit mischen. Unter rund 30 Teilnehmern der Klasse F, d.s. Baujahre 1961 bis 1970, fuhren sie den 8. Rang heraus; eine tolle Leistung, wenn man bedenkt, dass der Jaguar mit seiner langen Schnauze ja nicht zu den übersichtlichsten Fahrzeugen zählt.
Nach einer schöpferischen Pause gab es mit dem Grazer Team 2017 ein Wiedersehen bei der FIZZERS-Karawanken-Classic. Wiederum traten die beiden mit dem bewährten Jaguar an und konnte sich auch diesmal wieder unter die Top-10 dieser stark besetzten Klasse platzieren.

Inzwischen ist viel Wasser die Drau bzw. Mur hinunter geflossen. Es freut uns daher umso mehr, dass das Duo wieder den Weg nach Kärnten gefunden hat und nach einer neuerlichen Pause von einem Jahr wieder bei der  „Classic mit Herz“ dabei ist.

Allerdings überraschte uns Gerald mit seiner Nennung gleich mehrfach:

  • Eine neue Co-Piloten, STUBENBERGER Sonja, hat das Sagen im Fahrzeug.
  • Nicht mehr der Jaguar wurde genannt, sondern eine Cobra Pilgrim Suomi aus dem Jahr 1969
  • Gleich 4 gleichzeitig abgegebene „Stubenberger“-Nennungen sorgten beim Vernstalter für Konfusion
Doch das Rätsel war rasch gelöst:
Familie Stubenberger, d.s. STUBENBERGER Aloisia, Karl, Andreas, Gerald, Sonja, Tamara + 2 Co-Piloten (KERSCHHACKEL Petra, SARTORY Gerald) selektiert alljährlich eine Classic für einen gemeinsamen Familien-Ausflug; und heuer wurde eben die FIZZERS-Karawanken-Classic dafür auserkoren.
Wir glauben, darauf kann man stolz sein.

Denn Gerald informierte uns:
"Die ganze Familie hat Benzin im Blut. Oma + Opa, Sohn + Schwiegertochter, Tochter + Schwiegersohn, sowie Sonja + ich). Einmal im Jahr fahren wir zusammen eine Classic....und 2019 sind wir bei Euch! Der jährliche, familieninterne Wettstreit ist für sich allein schon spannend. Aber es gibt jede Menge Erfolge bei den verschiedensten Classic-Veranstaltungen.... 

Da wir nun auch schon halbe Kärntner sind (Domizil in Treffen am Ossiachersee) freuen wir uns umso mehr auf diese Kärntner Classic!!!“

Jetzt ist es aber Zeit auch einmal ein bisschen mehr über Geralds Fahrzeug zu erfahren:

Die Cobra ist ein Sportwagen, der ursprünglich nur für den Renneinsatz geplant war. Die Produktion begann 1962.

  • 1961 Der Texaner Carroll Shelby, ein ehemaliger US-Rennfahrer, beginnt mit Unterstützung der Ford-Motor-Company Verhandlungen mit AC Cars über den Einbau eines großen V8-Motors in einen AC Ace. Das Fahrzeug wird von AC Cars gebaut. Resultat ist die AC Cobra, aufgrund seines extrem niedrigen  Leistungs-gewichts einer der schnellsten und Sportwagen, die jemals gebaut wurden.
  • 1962 Die Produktion von AC Cars konzentriert sich ganz auf die Herstellung der Cobra. Jedes Fahrzeug wird in Handarbeit gebaut.
  • 1963 Die Produktionszahl erreicht 15 Cobras pro Woche.
  • 1964 Die AC Cobra erreicht einen Geschwindigkeits-Weltrekord von (ca. 295 km/h und wird ins Guinness-Buch der Rekorde als schnellstes Straßenauto der Welt eingetragen. Diesen Titel hält sie lange Jahre.

Technische Date
Marke:                             Cobra Pilgrim
Typ:                                  Suomi
Baujahr:                         1969
Hubraum:                      3600 ccm
Leistung:                       220 PS
Produktionszeitraum: 1962–1969

Heute werden für eine originale Cobra teils Preise über 1.000.000 Euro bezahl. So erzielte im Jahre 2007 eine 427er „Super Snake“ sogar einen Rekordpreis von 5,5 Millionen US-Dollar.