Wir stellen vor: GÁL István / JUHASZ Zsuzsanna
              Die Puszta-Piloten fühlen sich auch in den Bergen wohl!
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In Ungarn sind das Team GÁL István mit Co-Pilotin  JUHASZ Zsuzsanna aus Székesfehérvár  keine Unbekannten. In Österreich nahm das ungarische Porsche-Team zume ersten mal an der FIZZERS-Karawanken-Classic teil.
Dabei wurden die beiden Puszta-Söhne ihrem Ruf als Spitzenpiloten des Classic-Automobiö-Sports, den sie unter Insidern bereits haben, mehr als gerecht:

Auf ihrem Porsche 356A, Baujahr 1959, holten sie sich auf Anhieb den 3. Rang in der heiss umkämpften Klasse E, Baiujahre bis 1960. Zusätzlich gab es in dem Starterfeld von rd. 100 Teams einen mehr als beachtlichen 17. Gesamtrang. Damit haben sich die beiden Ungarn gleich bei ihrem ersten Antreten in die Liga der gesetzten Piloten für die FIZZERS-Karawanken-Classic 2018 katapultiert!

Bei der Karawanken-Classic hat sich der Veranstalter für ein System entschieden, dass dem alljährlichen Gerangel um eine "niedrige Startnummer" ein Ende setzte - Die Startnummern werden nach dem Ergebnis des Vorjahres vergeben wobei die Platzierungen 1 - 20 berücksichtigt werden. - Das System hast sich bewährt.

Bild könnte enthalten: 4 Personen, Personen, die lachen, Auto und im Freien

Der Porsche 356 ist das erste Serienmodell von Porsche. Die Typbezeichnung 356 für den Sportwagen ist die laufende Nummer dieser Porsche-Konstruktion. Der Motor hatte die Konstruktionsnummer 369.
Als „Geburtsjahr“ des Porsche 356 gilt 1948. 1965 endete die Produktion der Baureihe 356; 76.302 Wagen wurden gebaut. Die ersten 50 Wagen mit Aluminiumkarosserie wurden in Handarbeit in Gmünd in Kärnten gebaut, wohin der Konstrukteur Ferdinand Porsche gegen Ende des Zweiten Weltkriegs ausgewichen war. Die ersten Porsche 356 enthielten viele Serienteile von VW, wie Getriebe, Bremsen, Vorder- und Hinterachsfederung und Lenkung.

Während seiner Produktionszeit verbesserte Porsche den Typ 356 immer weiter, behielt aber typische Merkmale wie die für Porsche patentierte und vom VW Käfer bekannte vordere Kurbel-Lenkerachse sowie die hintere Pendelachse mit Drehstabfedern bei. Die Motoren basierten zwar immer auf dem VW-Original, wurden aber stetig weiterentwickelt.

1950 zog Porsche nach Stuttgart-Zuffenhausen. 

Der Porsche 356 wurde von 1955–1959 in drei Karosserie-Varianten (Coupé, Cabrio, Speedster) mit fünf Motortypen gebaut. Neu waren die einteilige, gebogene Frontscheibe und Türscheiben aus Hartglas sowie das an der Oberseite gepolsterte Armaturenbrett.



Technische Daten:

Hersteller                       Porsche
Type                               356A
Produktionszeitraum:     1958–1962
Hubraum:                       1582 cm³
Leistung:                         60 PS
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h 
Nachfolgemodell            Porsche 911