Teilnehmer der FIZZERS-Karawanken-Classic:
                                  GÁL István auf Porsche 356 A, BJ 1958 -
             Der Puszta-Pilot mischt die Kärntner Classic-Szene kräftig auf
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In Ungarn ist GÁL István aus Székesfehérvár  einer der Top-Piloten im ungarischen Classic-Sport. In Österreich nahm er zum ersten Mal 2017 an der FIZZERS-Karawanken-Classic teil. - Als für uns damals noch unbekannte Starter, mussten Istvan in diesem Jahr mit einer vergleichsweise hohen Startnummer Vorlieb nehmen.
Aber der Ungar und sein sehenswerter Uralt-Porsche wurden ihrem Ruf als Spitzen-Team des Classic-Automobil-Sports, den sie unter Insidern bereits hatten, mehr als gerecht:

Auf dem Porsche 356A, Baujahr 1959, gelang auf Anhieb der 3. Rang in der heiß umkämpften Klasse E, Baujahre bis 1960. Zusätzlich gab es in dem Starterfeld von rd. 100 Teams einen mehr als beachtlichen 17. Gesamtrang. Damit katapultierte man sich gleich beim ersten Antreten in die Liga der gesetzten Piloten für die FIZZERS-Karawanken-Classic 2018!

Bei der Karawanken-Classic hat sich der Veranstalter für ein System entschieden, dass dem alljährlichen Gerangel um eine "niedrige Startnummer" ein Ende setzte - Die Startnummern werden nach dem Ergebnis des Vorjahres vergeben wobei die Platzierungen 1 - 20 berücksichtigt werden. - Das System hat sich bewährt.


2018 toppte GÁL István mit Co-Pilotin JUHASZ Zsuzsanna dieses Vorjahres-Ergebnis nochmals - Mit einem 4. Platz in der Gesamtwertung verpassten Sie den Sprung auf das allerhöchste Treppchen nur ganz knapp! - 2019 gab es wieder einen Platz unter den Top-20, so dass wir den Classic-Spezialisten auch heuer wieder ganz vorne im Starterfeld antreffen werden!
Wer 2020 GÁL István als Co-Pilot begleiten wird ist derzeit noch nicht bekannt.

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Der Porsche 356 ist das erste Serienmodell von Porsche. Die Typbezeichnung 356 für den Sportwagen ist die laufende Nummer dieser Porsche-Konstruktion. Der Motor hatte die Konstruktionsnummer 369.
Als „Geburtsjahr“ des Porsche 356 gilt 1948. 1965 endete die Produktion der Baureihe 356; 76.302 Wagen wurden gebaut. Die ersten 50 Wagen mit Aluminiumkarosserie wurden in Handarbeit in Gmünd in Kärnten gebaut, wohin der Konstrukteur Ferdinand Porsche gegen Ende des Zweiten Weltkriegs ausgewichen war. Die ersten Porsche 356 enthielten viele Serienteile von VW, wie Getriebe, Bremsen, Vorder- und Hinterachsfederung und Lenkung.

Während seiner Produktionszeit verbesserte Porsche den Typ 356 immer weiter, behielt aber typische Merkmale wie die für Porsche patentierte und vom VW Käfer bekannte vordere Kurbel-Lenkerachse sowie die hintere Pendelachse mit Drehstabfedern bei. Die Motoren basierten zwar immer auf dem VW-Original, wurden aber stetig weiterentwickelt.

1950 zog Porsche nach Stuttgart-Zuffenhausen. 

Der Porsche 356 wurde von 1955–1959 in drei Karosserie-Varianten (Coupé, Cabrio, Speedster) mit fünf Motortypen gebaut. Neu waren die einteilige, gebogene Frontscheibe und Türscheiben aus Hartglas sowie das an der Oberseite gepolsterte Armaturenbrett.

                  
Technische Daten:

Hersteller                       Porsche
Type                               356A
Produktionszeitraum:     1958–1962
Hubraum:                       1582 cm³
Leistung:                         60 PS
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h 
Nachfolgemodell            Porsche 911

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