Wir stellen vor: KRONBERGER Peter G./DORNER Robert
                    Vom Lotus-Fan zum Porsche-Freak
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Kronberger-2015-1.jpg2015 - 3.Platz als "Stresslessler"
Kronberger-2014-1.jpgKronberger-2014-7.jpgKronberger-2014-3.jpgKronberger-2014-4.jpgKronberger-2014-5.jpgLogo_Porsche.jpg
tz 2013 und 2014 im Porsche 928 SLogo_Austro_Classic.gifKronberger_21.JPG
2012 im Lotus, aber ...Kronberger_18.JPG
2014 auf Ersatzauto unterwegs
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Kronberger / Dorner in Friesach bei der Karawanken-Classic 2012
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Beim Paralell-Slaom in Ferlach ...
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... wurde fest am Lotus-Lenkrad gedreht
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Bei der Karawanken-Classic 2012 entlang des Wörthersees ...
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... zur IPS-Messung im Lavanttal
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unvergessen Jimmy ClarkKronberger_(3).jpg
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ein Strassenfeger:
Emma Peel und John Steed

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Das Team Peter KRONBERGER / Robert DORNER ist einer der treuesten Wegbegleiter der Karawanken-Classic seit vielen, vielen Jahren und stets einer der Ersten die für diese Kärntner Classic nennt. 2012 waren die beiden sogar die Allerersten, denn kaum hatten wir bei der Karawanken-Classic 2012 unser erstes Info-Flugblatt NEWS-FLASH verschickt, dauerte es nur eine Stunde bis ihre Nennung zur Karawanken-Classic eintraf.

2013 wollte Peter dieses Kunststück wiederholen und beeilte sich dabei ganz besonders; 25 Minuten nachdem wir Nennformular online gestellt und den Karawanken-NEWS-FLASH verschickt hatten, traf Peters Nennung bei uns ein >>> als Zweitplazierter, denn Joschi Weithaler hatte noch schneller das Nennformular ausgefüllt.

Schon von Anfang an hatte sich Peter Kronberger als Fan der Marke Lotus geoutet und ist bei den ersten Teilnahmen stets mit einem LOTUS ELAN S2, Baujahr 1965 angetreten. - Das änderte sich aber bei der Karawanken-Classic 2015, denn Peters geliebter Brite erinnerte sich an eine ehemalige Lieblings-Beschäftigung der Inselbewohner >> Streik.
Angereist auf seinem geliebte Lotus Elan reagierte der Oldie (der Lotus, nicht Peter) auf das nicht gerade optimale Wetter etwas verschnupft, so dass die beiden Piloten in einer Horuck-Aktion auf ein Ersatzauto, einen Porsche 928 S, Baujahr 1983, umsteigen mussten und dabei eine Nervenschlacht durchmachten.
Am freiwilligen Prolog am Donnerstag mit Stadt-Grand-Prix in Ferlach und anschließendem Welcome-Abend beim rustikalen Schaidabauern, musste das Duo zwar zähneknirschend verzichten, aber dafür war wenigstens der Start am Freitag gesichert.
Dass solche Notmaßnahmen aber Nerven kosten, mussten die beiden Ex-Lotus und Porsche-Rookys aber durch einen, für sie eher ungewohnten Platz 39 zur Kenntnis nehmen.

2015 wechselte das Team Kronberger/Dorner daher mit ihrem Porsche vorsorglich in die Stressless-Klasse der Karawanken-Classic und erlebte dabei ein, für sie neuen Rallye-feeling, das noch dazu den 3. Platz in dieser Sonderwertung einbrachte.

Dieser Erfolg bei der Karawanken-Classic 2015 brachten  dem Porsche-Team ein paar freundschaftlich-bissige Kommentare ein, als es - als Dritter der "Karawanken-Classic-Timing" seine Glas-Trophäe in Empfang nahm:
"Wie habt Ihr Euch auf´s Stockerl verirrt?" - "Jetzt bist endlich amal nett nur Erster bei den Nennungen zur Karawanken-Classic". - "Hast di verfahrn, dass jetzt da oben stehst?" waren nur ein paar der gutmütigen Kommentare, die der, bei seinen Konkurrenten beliebte Schreiberling über sich ergehen lassen musste.

Denn Peter KRONBERGER ist auch Mitherausgeber des einzigen Österreichischen Oldtimer-Magazins, der AUSTRO CLASSIC. Die o.a. Bemerkungen steckte er mit dem, in seinen Artikeln immer wieder durchschlagenden Humor  locker weg.

Peter begleitet die Karawanken-Classic schon seit ihrem Neustart im Jahr 2012 mit seinen Kolumnen. Im Lauf der Jahre schrieb der Oldtimer- und Veranstaltungsexperte Peter Kronberger, der im Jahr wohl an die 60.000 Rallye-Kilometer abspulen dürfte und fast alle Oldtimer-Veranstaltungen selbst besucht hat:
2012   "Entsteigt der Phönix der Asche ?"
2013   "Der Phönix fliegt !"
2014  "Der Phönix hat die Flughöhe erreicht"
2015  "Der Phönix fliegt weiterhin und hat Zuwachs bekommen"
2016  "Trendwende bei der Karawanken-Classic?"
           Der Artikel beschäftigt sich mit einem neuen Modus bei dieser Oldtimer-Rallye und den zahlreichen frischen Ideen und Neuerungen, die erstmals in Österreich die Szene belebten.
Diese Artikel unbedingt lesen! >>> zum Artikel  2012
                                                          >>> zum Artikel  2013
                                                          >>> zum Artikel  2014
                                                          >>> zum Artikel  2015
                                                          >>> zum Artikel  2016
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Wer Peter kennt weis, dass er mit Kritiken nicht hinter dem Berg hält, aber auch dort Lob spendet, wo es angebracht ist. So ist er der Karawanken-Classic 2012 nach der Pause im Jahr 2011 und seinen Erfahrungen aus dem Jahr 2010 eher kritisch gegenüber gestanden. - Aber die Zeilen aus 2012 lauteten letztlich:
".… „Spieglein. Spieglein an der Wand, wer macht die schönste Classic im Land?“
Inzwischen glauben wir, dass wir, dass auch die  Karawanken-Classics der Jahre 2012 bis 2016 überzeugen konnten.

Andere Medienberichte findet Ihr auf der Seite "Medienberichte".

                                http://www.austroclassic.at/

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Der Wiener ist nicht nur wegen des Insiderwissens durch die AUSTRO-CLASSIC über alle Belange des Historischen Motorsports bestens informiert, sondern ist selbst als Teilnehmer an Oldtimer-Rallyes seit mehr als 10 Jahren immer im Spitzenfeld zu finden. Wachau-Classic, Höllental-Classic, Hartberg sind nur ein paar Stationen die der 75-Jährige mit seinem Lotus Elan S2 in Angriff nahm. Dabei sieht man ihm an, dass ihm das Autofahren, vor allem in alten, schönen Fahrzeugen, noch immer viel Spaß macht.

Dass der AUSTRO-CLASSICer aber nicht nur Spaß mit Oldtimern hat, sondern auch generell ein netter und lustiger Kerl ist, beweist er uns auch durch kleine Videos, wie dieses, das er uns zuschickt hat >>> "Du schleppst mich nicht ab"

2012 erreichte das Team Kronberger / Dorner bei der 5. Karawanken-Classic in der Klasse F, Baujahre bis 1971, den beachtlichen 5. Rang . eine tolle Leistung bei dieser stark besetzten Kärntner Classic.

Nach dem 3. Platz in der "stressless Klasse" 2015 trat das Team Kronberger/Dorner 2016 wieder in der Klasse "Karawanken-Classic-Challenge" mit TSP- und Schnittprüfungen mit ihrem Porsche 928 an.
In der Journalisten-Wertung gab es den 4. Platz. In der Klasse F, Baujahre 1970 bis 1985, gab es, bei rd. 40 Startern in dieser Klasse, den ausgezeichneten 18 Rang.

2017 will man sich bei der 10. FIZZERS-Karawanken-Classic wieder weiter nach vorne arbeiten.

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Anfang der 1970er-Jahre begannen bei Porsche die Entwicklungsarbeiten an einem neuen Modell, das sich vom Porsche 911 gründlich unterschied. Der neue 928 S war ein Gran-Turismo-Wagen mit V8-Frontmotor und Hinterradantrieb. Zugleich war er das Spitzenmodell von Porsche, das Anfang der 1980er-Jahre den Porsche 911 ablösen sollte.

Statt eines luftgekühlten Motors im Heck war ein wassergekühlter Achtzylinder-Frontmotor mit 4.600 ccm der bis zu 300 PS leistete, vorgesehen. Das Getriebe saß an der angetriebenen Hinterachse. Dies sorgte für eine günstige Achslastverteilung und wurde auch beim Porsche 924 und später beim Porsche 944 sowie dessen Nachfolger Porsche 968 angewendet.
Der Motor mit 4,5 Liter Hubraum war eine Neuentwicklung, für die es auch in Rennwagen von Porsche kein Vorbild gab. Block und Zylinderköpfe des V-Motors mit 90 Grad Zylinderbankwinkel waren aus Leichtmetall.

Die Form des 928 war bei seiner Einführung 1977 modern und erwies sich über die gesamte Dauer seiner Bauzeit als zeitlos, sodass der Wagen bis zum Ende der Produktion 1995 nahezu unverändert gebaut wurde. Ein großer Erfolg war 1978 die Wahl zum europäischen Auto des Jahres durch eine internationale Jury von Journalisten, als einziger Sportwagen bisher.
Der Porsche 928 wurde von Porsche von 1977 bis 1995 produzierte. .


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Da wir beim eingefleischten Lotus-Piloten Peter Kronberger damit rechnen, dass er demnächst wieder mal mit seinem "Spaß-Schammerl" auftaucht, wollen wir die Beschreibung über den kleinen Sportflitzer nicht gleich löschen, zumal es ja auch noch eine Familientradition gibt:
"Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm" heißt es - Sohnemann Gernot Kronberger macht es seinem Papa nach; 2010 wurde er als Sieger der ENNSTAL CLASSIC 2010 abgewunken, ein Sieg auf den der Senior fast stolzer ist al der Sieger selbst.

Dass man bei Kronbergers dabei voll auf Lotus Elan setzt hat in der Familie schon Tradition; ist doch schon der  mehrfache Formel 1 Weltmeister Jim Clark mit einem Lotus Elan S2 gleicher Typ privat durch England gefahren und auch Emma Peel (ja, die aus der TV-Serie „Mit Schirm, Charme und Melone“) hat sich den Lotus für ihre Abenteuer ausgewählt. – Also Grund genug um den sportlichen Flitzer nicht nur in Großbritannien zu bewegen, sondern auch in Austria.

Der Elan wurde 1962 als Roadster eingeführt und ab 1965 gab es eine Coupé-Version. Der zweisitzige Elan entsprach mit 680 kg Leergewicht Colin Chapmans Leichtgewichtsphilosophie. Frühe Versionen des Elan waren auch als Bausatz erhältlich, um vom Kunden montiert zu werden. Der Elan war technisch fortgeschritten, mit einem 1558-cm³-Motor, vier Scheibenbremsen und Einzelradaufhängung.
                                             
Seinen Lotus Elan S2 hat Peter (er ist ein DU-Mensch) bei Willi Theussl leicht modifiziert -  so erhielt der Spaß-Bolzen ein spezielles Fahrwerk. Als Höchstgeschwindigkeit gibt Peter ca. 160 km/h Spitze an, jedoch hat der Lotus dafür eine irre Beschleunigung, da bei 140 PS und nur ca.800 Kg Gewicht der Wagen von 0 auf 100 kmh in nur ca. 7,5 Sekunden hoch prescht.

Technische Daten des geliebten Lotus:

Marke:         LOTUS
Typ:              ELAN S2
Baujahr:     1965
Hubraum:   1600 ccm
Leistung:    140 PS

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... und so freuten sich auch passionierte Lotus-Freaks über die Zielankunft vor dem
                                                   Schlosshotel Velden !

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Lotus Elan S 2, ein Hingucker
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