Wir stellen vor: Sepp und Susi HAINZL
     und den erfolgreichsten britische Sportwagen ever, ever, ever
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Das Steirische Duo Sepp und Susi HAINZL durften wir erstmals 2015 bei der Karawanken-Classic begrüßen. Seit dieser Zeit sind die beiden der Karawanken-Classic treu geblieben und wir dürfen das Duo als Stammgäste der FIZZERS-Karawanken-Classic auch 2017 wieder willkommen heißen. Die beiden, aus Pöls stammenden Sportwagen-Fahrer pilotieren DEN Sportwagen schlechthin, einen MGB MK III, Baujahr 1972.

Bei ihrem ersten Antreten zeigten die beiden den Zuschauern nicht nur ein schönes Auto, sondern auch eine sehr gute sportliche Leistung, die mit einem vorderen Platz in dem großen Starterfeld belohnt wurde. Immerhin brachten man außer dem erfolgreichsten britischen Sportwagen überhaupt, auch schon Erfahrung aus anderen Oldtimer-Veranstaltungen mit; so wurde z.B. 2013 die Garanta Hartberg Historic  und 2014 die Eisenstrassen-Klassik unter die Räder genommen.

Bei der FIZZERS-Karawanken-Classic 2016 startete das Team wieder in der am härtesten umkämpften Klasse F, Baujahre 1970 bis 1985. In dieser Klasse traten in Kärnten fast 40 Teams an; ein Teilnehmerfeld allein in dieser Klasse, das andere Oldtimer-Veranstaltungen das größer ist, als das gesamte Teilnehmerfeld mancher anderer Veranstaltungen!

Umso höher ist die Leistung der beiden zu bewerten, die ihren MG auf den ausgezeichneten 16. Platz pilotieren konnten, eine tolle Leistung. die von den FIZZERS-Ladies entsprechend bejubelt wurde!

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Aber wenden wir uns dem MGB zu, über den eine renommierte Auto-Fachzeitschrift folgendes zu berichten weiss:
„So sieht ein Erfolgstyp aus, genauer: der MGB. Bei seinem Debüt 1962 galt der "B" mit seiner schlicht-eleganten Linienführung und der selbsttragenden Knautschzonen-Karosserie als top-modern und überzeugte als agiler Roadster mit gutem Handling. Zusammen mit dem dreitürige Coupé MGB GT brachten man es auf eine runde halbe Million gelieferte Fahrzeuge  in 18  Jahren Bauzeit (von 1962 bis 1980 !)

Zeitloses Design, unzerstörbare Mechanik: So wurde der MGB zum Welterfolg – und zum Klassiker. Ein wunderbarer Roadster, der einem beim Test ordentlich die Mundwinkel hochzog.

Eine provokante Frage gleich zu Beginn: Ist der MGB überhaupt ein Sportwagen? Zwar sieht er in seiner flachen Zweisitzigkeit sportlich aus, aber er klingt nicht so! Ein MGB brummt, denn Hoch-drehen ist nicht. sein Ding. Kein Problem - Nicht nur hektisch hochdrehende, heiser bellende Motoren sind wettbewerbs- und siegestauglich, wie der MGB seit 1962 durch diverse Motorsporterfolge belegt. Er bewegt sich mit seinem gusseisernen 1,8-Liter-Bauernmotor sozusagen raumgreifend vorwärts, seine Nährstoffe lagert er in Form von Drehmoment im Keller. Der Vierzylinder, der auch den Austin 1800 antrieb, hat zwar ein phlegmatisches Wesen, gilt dafür aber als äußerst robust.

                 Ist doch egal – Hauptsache, offen !

Denn der B ist eher ein Cruiser, also Dach runter, Halstuch flattern lassen und genießen.

Technische Daten des MGB:
Motor                                  Vierzylinder, vorn längs      
Hubraum                            1798 ccm      
Bohrung x Hub                  82,26 x 88,9 mm      
PS                                      88      
Höchstgeschwindigkeit    173 km/h      
Getriebe                            Viergang, manuell      
Antrieb                              Hinterrad

  Einen Blick auf den schönen englischen Sportwagen gibt dieses Video eines MGB, Baujahr 1973
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